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1. Klasse Süd 2010/11

27. Runde: Titel- und Abstiegskampf spitzt sich zu

27. Runde: Titel- und Abstiegskampf spitzt sich zu

Fr., 20.00: Krumbach – Club 83 WN (Holndonner, Klenner)

Das Ziel für die letzten Spiele ist beim USC Krumbach klar definiert: Platz 4 soll es werden. Die Ausgangssituation sieht gut aus, immerhin hat die Hatzl-Elf noch zwei Nachtragsspiele auf dem Programm. Das erste steigt am Freitag gegen den Club 83 (das zweite Anfang Juni gegen Theresienfeld). Es ist das erste Heimspiel seit dem 10. April. So lange mussten die Fans darauf warten, dass ihre Lieblinge wieder zu Hause aufspielen. Worauf man gespannt sein kann ist, wie die Krumbacher das intensive Programm der nächsten Tage verkraften werden, vier Spiele in neun Tagen hat man auch nicht oft. Beim 3:2 in Pitten sah man bei der Krumbacher Elf wieder Licht und Schatten. Zuerst Schatten, denn erste Halbzeit konnte die Hatzl-Elf überhaupt nicht überzeugen, erst zweite Hälfte legte der USC zu und drehte durch Jürgen Mautner (traf schon in Hälfte eins) und Petr Gajan die Partie zu seinen Gunsten. Mautner selbst befindet sich im Frühjahr in Topform: Acht Tore hat er in der Rückrunde schon am Konto.

Bis kurz vor Schluss des Heimspiels gegen Pottschach war der Club 83 aus Wr. Neustadt faktisch abgestiegen. Wäre es beim 0:1 geblieben, hätte man getrost für die 2. Klasse Steinfeld planen können. Weil die Pottschacher aber zu dumm waren, das entscheidende zweite Tor zu erzielen und Schiri Kotsch im Finish zwei Elfer (die Manuel Karas souverän verwandelte, er übernahm die Verantwortung von Christian Kneissl, der den letzten verschoss) verhängte, durfte die Pürzl-Elf trotzdem noch über einen Sieg jubeln. Zwar hat sich die Situation im Kampf um den Klassenerhalt nur minimal verbessert, Hoffnung darf man aber noch haben, auch wenn das Restprogramm (ein Heimspiel, drei Auswärtspartien) nicht sehr dankbar ist. Die Planungen für die neue Saison haben unterdessen begonnen, der sportliche Leiter Günther Pürzl dürfte sich im Sommer von ihm selbst als Trainer trennen. Mit Torhüter Lukas Pfeifer und Christian Kneissl werden zwei Spieler in Eggendorf gehandelt. In Auswärtsspielen gegen die Top10 der Liga hat der Club in dieser Saison noch jedes Mal verloren, gegen die Top6 gelang noch nicht einmal ein Tor.

Krumbach-Form: Gesamt 4-3-1, Heim 4-5-0.

Club-Form: Gesamt 1-3-5, Auswärts 0-2-5.

Die letzten Duelle: 2:1 Hinspiel.

 

Fr., 20.00: Kirchschlag – Zöbern (Konrad, Reigl)

Das Jahr 2011 läuft für den USC Kirchschlag weiter perfekt, kein anderes Team Österreichs hat so viele Heimspiele in diesem Jahr gewonnen wie die Radostits-Elf. Ausdruck der Stärker war am letzten Freitag das Spiel gegen Eggendorf, in dem die Kirchschlager auch den 0:1-Rückstand gut wegsteckten und am Ende noch verdient mit 3:1 gewannen. Zahlreiche weitere Chancen wurden noch vergeben. Die Offensivmaschine läuft derzeit auf Hochtouren: Gregor Baumgartner (Ausgleich zum 1:1) und Tim Hofbauer (2:1-Führung gleich nach Wiederbeginn) treffen nach Belieben, dazu kommt noch der Ungar Gabor Beke, der beim 3:1 ein Traumtor erzielte und der trotz weniger Spielzeit als in den letzten Saison nie mehr als zwei Spiele ohne erzieltes Tor blieb. Glücksbringer dürfte Bernhard Strebl sein, der als Gesamtsaisonstatistik neun Spiele und neun Siege aufweisen kann. Im Derby gegen Zöbern steigt das dritte Freitagabendspiel in Folge, ein weiterer Erfolg würde eine gute Ausgangsposition für die letzten Spiele bedeuten, in denen es immerhin noch gegen die direkten Konkurrenten aus Sollenau und Trumau geht. Theoretisch darf sich der USC sogar einen Patzer in den letzten Spielen erlauben.

Die tolle Heimserie der letzten Spiele bekam mit dem 1:1 gegen den ASK Schlöglmühl einen ganz leichten Kratzer, doch immerhin punktete der SC Zöbern wenigstens einfach. In einer offenen Partie mit etlichen Möglichkeiten auf beiden Seiten gingen die Gäste durch einen Weitschuss in Führung, nach Seitenwechsel sorgte der Christoph Tauchner mit einer Einzelleistung für den Ausgleich. Es war das zweite Tor für den „Langen“, der, wenn er von Beginn an aufgeboten wird, immer durchspielt. Der angeschlagene Mani Rois kam hingegen zum bisher erst zweiten Mal von der Bank ins Spiel. Das Derby in Kirchschlag ist eines der Highlights für die Wachabauer-Mannen, während es bei den Heimspielen immer wieder zu Derbytriumphen reichte, konnte man in Kirchschlag zuletzt überhaupt nichts reißen. Die letzten Ergebnisse: 6:3, 3:0, 6:1, 3:1. Diesmal hat man sich mehr vorgenommen, wenngleich die derzeitige Form in Auswärtsspielen alles andere als toll ist. Die letzten vier Auswärtsspiele wurden allesamt verloren.

Kirchschlag-Form: Gesamt 11-0-0, Heim 10-0-0.

Zöbern-Form: Gesamt 1-1-2, Auswärts 0-0-4.

Die letzten Duelle: 2:4 Hinspiel, 6:3, 1:3 (2009/10), 3:0, 2:1 (2008/09), 6:1, 2:4 (2007/08), 3:1, 3:1 (2006/07), 1:1, 1:2 (2003/04).

Sa., 17.00: Kirchberg – Theresienfeld (Kratschmer, Öztürk)

In den letzten Runden haben die Kirchberger ein wenig den Faden verloren. Ob einn Zusammenhang mit dem bereits fixen Abschied von Trainer Heli Prenner besteht? Eher nicht. Zumindest hätte man an dieser Stelle auch viel Positiveres lesen können, wäre da nicht die kuriose Nachspielzeit im Spiel in Trumau gewesen. In Hälfte eins konnten sich die Kirchberger bei Torhüter Thomas Schlögl bedanken, der mehrere Paraden zeigte, die Trumauer trafen auch die Stange. Nach Wiederbeginn jedoch wurde der USV mutiger. Csaba Szalai gelang die Führung, vor und danach lag ein zweites Tor in der Luft. Auch die Kirchberger trafen durch die Markus Habermann die Stange. Es folgte die Nachspielzeit, in der die Prenner-Elf von drei überraschenden Punkten auf keinen sackte. Die Enttäuschung war natürlich dementsprechend groß. Kirchberg verlor in dieser Saison nach Führung nur zwei Spiele, beide gegen trumau! Muss jetzt als Theresienfeld dran glauben. Gegen die letzten Sieben der Tabelle hat Kirchberg alle Heimspiele gewonnen.

Und obwohl die Theresienfelder am vergangenen Wochenende nicht gespielt haben, gab es eine Entscheidung. Nämlich jene, dass die Theresienfelder nun nicht nur gefühlsmäßig, sondern nun auch praktisch (nach Punkten) fix abgestiegen sind. Geändert hat sich sonst nichts, der SC Theresienfeld probt weiter für die nächste Saison in der Steinfeldklasse. Dort wird man es sicherlich schwer haben, so viel ist sicher. Es ist zumindest nicht anzunehmen, dass der SCT sofort wieder um den Aufstieg spielen wird. Ein Sieg in den letzten 35 Matches ist starker Tobak, auswärts setzte es in den letzten 25 Spielen 24 Niederlagen. Auch bei den zuletzt ergebnistechnisch schwächelnden Kirchbergern ist die Leuchtmann-Elf krasser Außenseiter. Derzeit kann Theresienfeld nur dann hoffen, wenn der Gegner einen schwachen Tag hat und die Theresienfelder einen guten. Spielertrainer Michi Leuchtmann wartet noch auf seinen ersten Treffer. Der Pechvogel könnte Anel Ramulic heißen, der hat noch jedes seiner 14 bestrittenen Spiele verloren.

Kirchberg-Form: Gesamt 0-0-3, Heim 1-0-2.

Theresienfeld-Form: Gesamt 1-2-32, Auswärts 1-0-24.

Die letzten Duelle: 4:1 Hinspiel, 3:4, 0:4 (2001/02).

 

Sa., 17.00: Schlöglmühl – Hirschwang (Zanat, Boynuince)

Am Wochenende feiert der ASK Schlöglmühl sein 60. Vereinsjubiläum. Grund genug zum Feiern, ein starkes Programm wurde auf die Beine gestellt. Und pünktlich zur Feier steht auch die Kampfmannschaft erstmals seit Monaten wieder auf einem Nichtabstiegsplatz. Während Zillingdorf in Sollenau unterging, holte die Seiser-Elf einen Zähler in Zöbern. Cedomir Zarkovic sorgte mit seinem siebenten Saisontor (in zehn Spielen) für die Führung, nach dem Wechsel musste man noch den Ausgleich hinnehmen. Das Fazit insgesamt: In der Partie war alles möglich, beide Teams hatten ihre Chancen, das Unentschieden hilft jedem etwas weiter. Mit Stefan Kahofer war ein Routinier im Einsatz, der bei seinen bisherigen fünf Saisoneinsätzen eine Topbilanz aufweisen kann (3-1-1). Der junge Marco Blümel hätte bei seinem 18. Saisoneinsatz fast zum zweiten Mal durchgespielt. Das erste Mal war es ausgerechnet im Hinspiel gegen Zöbern, diesmal musste er in der 88. Minute vom Feld. Im Derby gegen Hirschwang peilt man eine weitere Rangverbesserung an, dazu wird man aber einen Sieg brauchen.

Der SC Hirschwang steht zwar derzeit nicht für rauschende Fußballfeste, dafür steht er aber für soliden und erfolgreichen Fußball, was sich besonders in den letzten Runden bemerkbar macht. Auch im Heimspiel gegen Breitenau konnte der SCH punkten, obwohl der Gegner die bessere Mannschaft war. Die Breitenauer wirkten stärker, fanden gute Chancen vor. Doch Goalie Sebastian Stummer präsentierte sich in starker Form. Auf der anderen Seite fuhren die Hirschwanger schnelle Konter. Plötzlich stand es 1:0, Vladimir Beker war der Torschütze. Danach übernahmen aber wieder die Breitenauer das Kommando. Mehrere Topchancen (Latte) blieben ungenutzt, so blieb es beim 1:1. Ein Sieg für die Rax-Elf wäre äußerst schmeichelhaft gewesen, lag aber im Bereich des Möglichen, denn bei zwei Chancen retteten die Breitenauer im Finish. Ein Comeback nach Verletzungspause feierte Klaus Kobald. Er traf zuvor schon in der U23 und kam dann für die letzten Minuten auf´s Feld. Im Herbst schoss er ein Tor und ein Eigentor, beide in einem Spiel gegen den aktuellen Derbygegner.

Schlöglmühl-Form: Gesamt 2-3-1, Heim 1-2-0.

Hirschwang-Form: Gesamt 2-2-0, Auswärts 1-2-6.

Die letzten Duelle: 2:2 Hinspiel, 2:0, 1:2 (2009/10), 1:1, 5:0 (2006/07), 1:3, 2:1 (2005/06).

 

Sa., 17.00: Breitenau – Sollenau (Seiter, Klenner)

Je länger die Frühjahrssaison dauert, desto besser kommen die Breitenauer auf Touren. Seit sechs Matches ist Breitenau nun schon ohne Niederlage. In Hirschwang reichte es zwar nur zu einem 1:1, dort waren die Waldherr-Schützlinge aber die bessere Mannschaft, auch wenn man sich am Ende über zwei verlorene Punkte ärgern muss. Die Großzahl an Chancen, die vergeben wurden, waren am Ende daran schuld, dass man nicht mit drei Punkten aus Hirschwang heimkehren konnte. Nach dem Pausenrückstand schoss Gabor Kasza (traf zuletzt sechs Mal in Folge in jedem Spiel) den verdienten Ausgleich. Der Ungar scheint sich mit dem Pittener Goran Marinkovic den Titel des Torschützenkönigs auszumachen. Der im Herbst so treffsichere David Gnam traf in der Rückrunde bislang erst drei Mal. Nach vorne hin ist für die Breitenauer in den letzten Runden nicht mehr viel drin, dafür könnte man aber zum Zünglein an der Waage werden. An einem guten Tag ist gegen den Titelfavoriten aus Sollenau ist sicher eine Überraschung drin, wiewohl Breitenau gegen die Top5 in dieser Saison noch keinen Sieg landen.

Auf souveräne Art und Weise erledigt der SC Sollenau derzeit seine Aufgaben. Wäre die 2:3-Niederlage vor einem Monat in Zöbern nicht gewesen, hätte man genauso wie die Kirchschlager eine weiße Weste. Im Heimspiel gegen Zillingdorf machte die Husar-Elf ihre Aufgaben, machte sofort Druck und führte schon nach zwei Minuten mit 1:0. Bis zur Pause überrollte man den deutlich unterlegenen Gegner völlig. 4:0 hieß es nach 45 Minuten. Ein Kantersieg zeichnete sich ab, dazu kam es aber nicht, weil Sollenau in Halbzeit zwei einen Gang zurückschaltete und die Gäste Schadensbegrenzung betreiben konnten. In Breitenau erwartet Sollenau nach dem Gipfel in Kirchschlag, der noch vor der Tür steht, die auf dem Papier zweitschwerste Aufgabe. Bis auf das 2:0 in Trumau vor zwei Wochen konnte Sollenau kein Auswärtsspiel gegen ein Team aus den Top7 gewinnen. Vertrauen wird man auf den in Form befindlichen Alex Lindbichler, der nach durchwachsenem Start immer besser in Fahrt kommt. Gegen Zillingdorf traf er dreimal, mittlerweile hält er bei sieben Toren.

Breitenau-Form: Gesamt 4-2-0, Heim 2-1-0.

Sollenau-Form: Gesamt 17-1-1, Auswärts 7-1-1.

Die letzten Duelle: 2:3 Hinspiel.

 

So., 17.00: Krumbach – Eggendorf (Cellek, Trieb)

Nur zwei Tage nach dem Heimspiel gegen den Club 83 müssen die Krumbacher schon wieder auf den Platz. Die Partie gegen Eggendorfer wird ungleich schwieriger, allein schon aufgrund der Tatsache, dass die Eggendorfer ausgerastet in die Partie gehen. Viel wird auch vom Spielverlauf am Freitag abhängen: Wird´s eine klare Sache, kann Krumbach Kräfte schonen, geht´s knapp zu, nagt das natürlich auch an der Fitness. Der Regeneration vom Schlusspfiff am Freitag bis zum Anpfiff am Sonntag wird große Bedeutung beikommen. Zweimal traf man sich in dieser Saison schon (inklusive NÖ-Cup zu Beginn der Saison, Eggendorf kam im Penaltyschießen weiter), beide Duelle gingen Unentschieden aus.

Drei Niederlagen in Serie gab es in Eggendorf seit den Zeiten als Prügelknabe in der 2. Klasse Steinfeld nicht mehr. Niederlage Breitenau, Niederlage Schlöglmühl, jetzt Niederlage in Kirchschlag: Dabei schlug sich der ASK bei den Kirchschlagern viel besser als zuletzt. In der Anfangsphase hatte man Glück bei Kirchschlager Gelegenheiten und einen Spielertrainer Christian Aflenzer (in den letzten fünf Spielen vier Mal getroffen), der mit einem Weitschuss für die überraschende Führung sorgte. Danach aber befand sich Eggendorf wieder im Rückwärtsgang, auch wenn die Eggendorfer zwischendurch zu zwei, drei gefährlichen Möglichkeiten kamen. Der Druck des Gegners gipfelte im Ausgleich vor der Pause, im erstmaligen Rückstand gleich nach Wiederbeginn und im 1:3 bald darauf (Abseitsfalle misslungen). Nur ein paar Kilometer von Kirchschlag entfernt, kämpfen die Eggendorfer am Sonntag um das Ende der Negativserie. Bisher gab es gegen die Teams aus den Top5 noch keinen Auswärtssieg in dieser Saison.

Krumbach-Form: Gesamt 4-3-1, Heim 4-5-0.

Eggendorf-Form: Gesamt 0-0-3, Auswärts 0-0-2.

Die letzten Duelle: 2:2 Hinspiel, 0:0 (NÖ-Cup 2010/11).

 

So., 17.00: Zillingdorf – Trumau (Sturm, Bürger)

Das vorletzte Auswärtsspiel der Saison geriet zur emotionslos klaren Sache. Der SV Zillingdorf hatte beim Tabellenführer aus Sollenau nichts zu bestellen. Man musste noch froh sein, dass der Leader nach Wiederbeginn bei heißen Temperaturen zurücksteckte, sonst hätte auch eine deutlich klarere Abfuhr Wirklichkeit werden können. So aber folgte auf das 0:6 in Zöbern „nur“ ein 0:5 in Sollenau. An der Ausgangssituation für die letzten Runden hat sich lediglich eine Tatsache verändert, dass Pottschach noch spät wichtige Punkte abgab und Schlöglmühl mit dem Remis in Zöbern an Zillingdorf vorbeizog. Die nächste Aufgabe ist einmal mehr keine einfache: Gegen die sich mitten im Abstiegskampf befindlichen Trumauer ist die Csank-Elf erneut Außenseiter. Dazu gelang in dieser Saison gegen die Mannschaften aus den Top12 nur ein einziger Heimsieg (Zöbern). Das Restprogramm: ein Auswärtsspiel in Theresienfeld sowie Heimspiele gegen Hirschwang und Kirchberg. Der neue Trainer im Sommer heißt Thomas Urbanek.

Am Sonntag kurz vor 19.00 Uhr hätte der Aufstiegskampf bereits zu Ende sein können: Der ASK Trumau lag im Heimspiel gegen Kirchberg bis zur 90. Minute überraschend mit 0:1 zurück. Die Trumauer hatten bis zu diesem Zeitpunkt besonders in der ersten Hälfte zahlreiche schwere Sitzer vergeben, dann aber zweite Halbzeit sogar Glück gehabt, nicht höher als 0:1 zurückzuliegen. Dann folgte die Überspielzeit, in der Dominik Steiner mit seinem zweiten Tor in Folge (letzte Woche traf er in Theresienfeld) nicht nur den Ausgleich besorgte, sondern die Fans nach dem Treffer von Andi Woch (der wie schon letzte Woche in Theresienfeld als Joker treffen konnte) in der 92. Minute sogar noch über nicht mehr für möglich geglaubte drei Punkte jubeln konnten. Da sind die Musil-Mannen nochmal davongekommen, in Zillingdorf müssen sie wesentlich konzentrierter zu Werke gehen, wenn sie noch eine Chance auf die Gebietsliga haben wollen. Bisher entschied man alle Duelle gegen Zillingdorf für sich, außerdem gewann man alle Auswärtsspiele gegen die Teams der letzten sechs Plätze.

Zillingdorf-Form: Gesamt 0-1-3, Heim 1-0-4.

Trumau-Form: Gesamt 11-5-1, Auswärts 3-4-0.

Die letzten Duelle: 0:3 Hinspiel, 2:3, 0:1 (2009/10).

 

Club 83 WN spielfrei

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