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22. Runde: Bucklige Welt im Banne des Derbys

Fr., 19.00: Club 83 WN – Breitenau (Fellinger, Grögler)

Der Club 83 verlor sein Sechs-Punkte-Spiel in Zillingdorf knapp mit 3:2. Damit wurde eine große Chance vertan, seine Hoffnungen auf den Klassenerhalt zu steigern. Dabei hatten die Pürzl-Schützlinge den besseren Start, gingen durch Martin Bieglers erstes Tor in der Kampfmannschaft nach nur wenigen Minuten in Führung, hatten dann aber kein Rezept gegen die beiden Zillingdorfer Ungarn, die für eine 3:1-Führung der Heimischen sorgte. Zwar konnte Rajmund Pataki mit seinem ersten Treffer seit fast einem halben Jahr und acht Spielen Torebbe im Gegenstoß verkürzen, zum ersehnten Punkt reichte es am Ende nicht mehr. Interessant: Trainer Günther Pürzl brachte mit Thomas Adler, Thomas Peinsipp und sich selber drei Debütanten in dieser Saison, doch der erhoffte Effekt stellte sich nicht ein. Die 83er sind die einzigen in der Liga, die noch kein Jokertor geschossen haben. Schade um die vielen Gelegenheiten in der Rückrunde, von den sechs Frühjahrssspielen führte man in drei, nur eine Führung spielte man nach Hause. Gegen Breitenau ist die Flugfeld-Truppe wieder Außenseiter, gegen die Top8 der 1. Klasse Süd schaut die Saisonbilanz ganz schlecht aus (0-1-8).

Die Breitenauer schossen sich beim 5:0-Heimsieg gegen Pottschach den ganzen Frust der letzten Wochen von der Seele. Schon der erste Angriff bedeutete die Führung. 50 Sekunden lang hielten die Waldherr-Mannen den Ball in ihre Reihen, ehe Gabor Kasza nach einem Stanglpass einnetzte. Nicht nur der Ungar traf wieder, sondern auch David Gnam, und zwar erstmals im Frühjahr (nach vier torlosen Partien). Ein vielleicht etwas glückliches Tor zum 2:0 öffnete den Knoten, sein zweiter Treffer zum 4:0 war dafür sehenswert. Einen höheren Sieg vergaben die Breitenauer allerdings, weil sie gegen körperliche tote und stark dezimierte Pottschacher in der letzten halben Stunde nicht mehr auf den Endzweck gingen. Bei seinem Heimcomeback musste Christian Teier nach nur 22 Minuten wieder raus, mit dem verletzten Knie dürfte die Auswechslung aber nichts zu tun haben. Beim Club 83 muss man jetzt den positiven Trend bestätigen, bisher hat Breitenau in den Spielen gegen die Mannschaften ab Platz 9 eine Topbilanz (9-0-1), von den darüber liegenden Teams schlug man nur Pitten einmal.

Club-Form: Gesamt 0-2-3, Heim 1-2-6.

Breitenau-Form: Gesamt 1-0-2, Auswärts 0-0-2.

Die letzten Duelle: 0:1 Hinspiel.

 

 

Fr., 19.30: Hirschwang – Trumau (Hofbauer, Erdil)

Was die Spiele gegen die derzeit auf den ersten beiden Plätzen liegenden Teams (Sollenau, Trumau) betrifft, waren die Hirschwanger nicht nur ungeschlagen, sondern hatten hinter Eggendorf (5 Punkte gegen Sollenau, Trumau) die zweitbeste Bilanz. Das 0:4 in Sollenau (im Herbst siegte man noch 2:1) war somit untypisch. Hirschwang konnte sich eine Zeit lang beim bisher daheim ungeschlagenen Tabellenführer gut behaupten, geriet aber nach einer knappen halben Stunde in Rückstand. Just als Sollenau durch eine rote Karte (61.) dezimiert wurde und Hirschwang somit leise auf eine Überraschung spekulierte, krachte es zum 0:2. Damit war das Spiel entschieden, am Ende kassierte die Stummer-Elf gegen im Finish aufspielende Sollenauer noch zwei Gegentore. Gegen den anderen Titelkandidaten Trumau soll es wie schon im Hinspiel besser klappen. Hirschwang ist das einzige Team, das 2011 daheim noch kein Gegentor kassiert hat. Sprachen wir letzte Woche noch von Vladimir Beker als fairstem Spieler der Liga, holte er sich in Sollenau zum Trotz die erste Gelbe der saison ab.

Der SC Zöbern war für den ASK Trumau einmal mehr ein dankbarer Gegner. Es war der 12. Sieg in Folge gegen die Zöberner, ein klarer noch dazu. Dominik Steiner traf in Halbzeit eins zur Führung. Nach Wiederbeginn machten Gabrijel Jurkic und Arbi Araks alles klar. Das Tor zum 3:0 durch Araks wurde durch einen Elfer erzielt. Araks ist somit mit Krumbachs Jürgen Mautner Erster in der Penalty-Schützenliste. Fünf Mal angetreten, fünf Mal verwertet. Den Schlusspunkt zum 4:0 setzte Comebacker Gökhan Öksüm, der nach langer Knieverletzung sein Comeback feierte, in der 71. Minute auf das Feld kam und schon zwei Minuten später das letzte Tor des Tages erzielte. Dominik Haderer (Bilanz 9-4-0) und Gabrijel Jurkic (12-6-0) sind in dieser Saison weiter ungeschlagen. Gegen Hirschwang hat Trumau eine gute Bilanz (8-4-2), in Hirschwang verlor der ASK erst einmal, zuletzt tat man sich gegen die Rax-Kicker aber immer schwer.

Hirschwang-Form: Gesamt 2-0-1, Heim 3-0-0.

Trumau-Form: Gesamt 9-4-0, Auswärts 2-3-0.

Die letzten Duelle: 1:1 Hinspiel, 1:3, 4:2 (2009/10), 1:1, 0:3 (2006/07), 3:1, 1:4 (2005/06), 1:2, 0:4 (2002/03), 1:1, 2:2 (2001/02), 1:4, 1:3 (2000/01), 2:2, 2:3 (1999/2000).

Sa., 16.30: Kirchschlag – Krumbach (Ramic, Reigl)

Das neu erbaute „Weststadion“ hat am Samstag den ersten großen Belastungstest vor sich. Für das Lokalderby gegen Krumbach werden 1000 Zuschauer erwartet, so viel waren bereits im Herbst in Krumbach mit von der Partie. Bisher ist die neue Sportanlage sportlich ein Glücksfall für den USC Kirchschlag. Fünf Spiele, fünf Siege: So die makellose Bilanz. Das Torverhältnis ist mit 23:4 ebenfalls sehr zufriedenstellend. Um die Tormaschine geölt zu lassen, fand man sich am spielfreien Wochenende zu einem Testspiel gegen Antau ein. Nach 0:2-Rückstand gewann der USC noch mit 5:2. Somit ist die Radostits-Truppe bereit für das Derby. In guter Form präsentierte sich zuletzt Tim Hofbauer, der beim 6:1 gegen Schlöglmühl einen Dreierpack erzielte. Der kämpfende Anführer auf dem Spielfeld war zuletzt zweifelsohne Matthias Seidl, der in den letzten 12 Spielen acht Mal Gelb sah. Heuer macht das noch gar nichts, aber nächstes Jahr beginnt der NÖFV wieder mit den Gelbsperren (nach der 5. Gelben etc.), dann könnte das zum Problem werden. Achtung: Kirchschlag hat in dieser Saison noch kein Spiel gegen eine Mannschaft aus den Top5 gewinnen können…

… aber Krumbach auch nicht! Der USC geht als Außenseiter ins Bucklige Welt-Derby. Nervös ist man nicht, viel mehr freut man sich darauf, noch einmal vor so vielen Zuschauern spielen zu können, wie schon beim Hinspiel. Vertrauen werden die Krumbacher einmal mehr auf ihre gute Statistik. Im Frühjahr ist man genauso wie der Gegner noch ungeschlagen, außerdem verlor der USC von den letzten 30 Auswärtsspielen nur ein einziges. In Schlöglmühl wäre es fast soweit gewesen. Krumbach lag bis zur 92. Minute mit 2:1 zurück, ehe Michael Freiler noch einen Punkt rettete. Freiler war erst in der 88. Minute eingewechselt worden, schon zum zweiten Mal in Folge traf Freiler (bei 19 Einsätzen nur dreimal durchgespielt) per Freistoß (wie schon letzte Woche gegen Breitenau). Die unglaubliche Serie der späten Treffer wurde also fortgesetzt: In den letzten vier Spielen traf Krumbach immer in der Nachspielzeit. In Kirchschlag wird die Hatzl-Elf auch von der Aggressivität zulegen müssen, in Schlöglmühl hatte man diesbezüglich doch ziemliche Probleme.

Kirchschlag-Form: Gesamt 6-0-0, Heim 5-0-0.

Krumbach-Form: Gesamt 2-3-0, Auswärts 23-6-1.

Die letzten Duelle: 1:1 Hinspiel, 5:0, 3:0 (2005/06), 1:1, 1:1 (2004/05).

 

Sa., 16.30: Eggendorf – Kirchberg (Artner, Toran)

Die Ausgangsposition vor dem Theresienfeld-Spiel war klar: Von 100 Tippern hätten 99 auf die Eggendorfer gewettet, auch bei der Torwette hätten die meisten einen Kantersieg vorausgesagt. Umso überraschter war man, als die sogenannten „Experten“ vom knappen 2:1-Sieg erfuhren. Ohne den angeschlagenen Sebastian Matolcsi und den aufgrund einer Disziplinarmaßnahme auf der Tribüne sitzenden Junuz Foric (Trainer Christian Aflenzer bestrafte einen Elllbogencheck Foric´s gegen Trumau) brachte der ASK Eggendorf offensiv kaum Zwingendes zu Stande. Spielertrainer Christian Aflenzer musste somit die Kastanien aus dem Feuer holen. Ein Weitschuss in der ersten Hälfte und ein verwandelter Freistoß in der 82. Minute bedeuteten am Ende drei hart erkämpfte Punkte, spannend wurde es trotz des prompten Anschlusstreffers der Theresienfelder nicht mehr. Mit dem aktuellen Gegner Kirchberg hat Eggendorf noch eine Rechnung offen: Im Hinspiel stoppte die lange Erfolgsserie der Eggendorfer trotz 1:0-Führung jäh. Daheim hält man die Serie aufrecht: Seit zwei Jahren (1:3 gegen Weikersdorf) ist der ASK auf eigenem Platz ungeschlagen. Plus: Am Ostermontag empfängt Eggendorf im NÖ-Cup-Viertelfinale Landesligist Brunn.

2:4 musste sich der USV Kirchberg am Samstag den Pittenern geschlagen geben. Eine bittere Pille für den ehemaligen Pitten-Trainer Heli Prenner, der im Fernduell mit Neo-Pitten-Coach Hans Horvath (der war gar nicht da, weil er in Florenz weilte) den Kürzeren zog. Stets lagen die Kirchberger in Rückstand, zwei Gegentreffer nach Wiederbeginn ließen Pitten auf 1:3 davonziehen. Zwar konnte Csaba Szalai verkürzen, das 2:4 war am Ende aber gar nicht unverdient. Gut: Kirchberg kann den Rest der Saison frei drauf los spielen, weder nach oben noch nach unten geht noch viel. In Eggendorf wird es für die Kirchberger eine schwere Aufgabe. Auswärts klappte es bei den Kirchberger heuer nicht nach Wunsch. Nur gegen die beiden Schlusslichter Schlöglmühl und Theresienfeld reichte es in dieser Saison zu Auswärtssiegen. Was sich ändern muss: Kirchberg ist teilweise zu leicht auszurechnen. Bis auf einen Treffer von Neuzugang Mani Felber haben Csaba Szalai und Stefan Vollnhofer alle Kirchberg-Treffer in der Rückrunde erzielt.

Eggendorf-Form: Gesamt 3-1-1, Heim 21-6-0.

Kirchberg-Form: Gesamt 1-2-2, Auswärts 1-2-3.

Die letzten Duelle: 1:2 Hinspiel.

 

Sa., 16.30: Pitten – Zillingdorf (Cellek, -)

In Abwesenheit des verreisten neuen Trainers Hans Horvath siegte Pitten auch in Kirchberg. 4:2 hieß der Endstand. Zwei Treffer durch Goran Marinkovic, jeweils einer durch Andras Strapak und Benedikt Knotzer. Der Sieg war letztendlich verdient. Die Parallele zum Herbst: Im Sommer verlor man die ersten drei Spiele, jetzt die ersten vier. Mit einem Sieg gegen Theresienfeld läutete man die Wende ein. Gegen Kirchberg gewann man schon im Herbst, sollte sich die Geschichte wirklich wiederholen, müsste Pitten auch gegen Zillingdorf gewinnen. Bisher gab es in drei Duellen jeweils 4:0-Siege, jedoch setzte es im bisher einzigen Heimspiel gegen Zillingdorf letzte Saison ein 0:4. In dieser Saison gewann man gegen die vier Abstiegskandidaten am Ende der Tabelle noch jedes Spiel. Dazu kommt, dass von den letzten vier Heimspielen drei gegen Zillingdorf, Schlöglmühl und den Club 83 steigen. In Ungnade gefallen dürfte Erdal Özdemir sein, gegen Kirchberg spielte Özdemir lediglich in der U23. Trainer Horvath dürfte wohl ein Training in Hirm bei den Mattersburg Amateuren zu Ohren gekommen sein…

Im Frühjahr haben die Zillingdorfer ihre Hausaufgaben sehr ordentlich erledigt. Die letzten zwei Spiele konnten überhaupt gewonnen, seit dem Aufstieg vor zwei Jahren gelang das bisher erst einmal (letzte Saison im Finish Siege gegen Pottschach und Zöbern). Der Abstand zum Club 83 und Schlöglmühl hat sich vergrößert, auch der Kontakt zum Tabellenmittelfeld konnte hergestellt werden. Gegen die 83er steckten die Csank-Schützlinge auch den frühen Treffer zum 0:1 gut weg. Csaba Fülöp und Raymond Györi drehten die Partie mit ihren Treffern und sorgten so für grenzenlosen Jubel unter den Zillingdorfern. Besonders die Rückkehr des zuletzt verletzten Fülöp sorgte für frischen Wind. Fülöps Bilanz: Drei Spiele, drei Tore, da ist also noch einiges zu erwarten. In Pitten gewann Zillingdorf letztes Jahr 4:0, wie letztes Jahr geht der SVZ auch heuer als Außenseiter in dieses Spiel. Aber: Zillingdorf ist eines von nur drei Teams, das 2011 auswärts schon zweimal gewonnen hat.

Pitten-Form: Gesamt 2-0-0, Heim 1-0-2.

Zillingdorf-Form: Gesamt 2-0-0, Auswärts 2-0-1.

Die letzten Duelle: 4:0 Hinspiel, 0:4, 4:0 (2009/10).

 

So., 16.30: Zöbern – Theresienfeld (Karner, Pischl)

Immer dieselbe Geschichte: Für den SC Zöbern ist in den letzten Jahren gegen den ASK Trumau nichts zu holen. Zum 12. Mal in Folge verließen die Zöberner das Spielfeld als Verlierer. Auch diesmal ging nur wenig, Anfang der zweiten Halbzeit entschied sich das Spiel zu Ungunsten des SCZ, der am Ende 0:4 verlor (höchste Niederlage der Saison). Die letzte höhere Niederlage kassierte Zöbern im August 2009, und zwar gegen Trumau (0:5). Gegen Theresienfeld sollten die Zöberner wieder auf die Siegerspur zurückkehren. Alles andere als ein (klarer) Sieg würde eine herbe Enttäuschung bedeuten. Derzeit nicht in Torlaune ist der Tscheche Pavel Orsag, der in den letzten vier Spielen kein Tor erzielen konnte. Acht Mal wurde Pavel Orsag in dieser Saison bereits ausgetauscht, trotzdem ist er mit 1670 Minuten der Spieler mit den zweitmeisten Einsatzminuten (hinter Markus Nagl, 1673 Minuten). Übrigens: Zdenek Orsag musste auch schon sechs Mal raus, er liegt in der Einsatzstatistik trotzdem auf Rang drei (1607 Minuten).

Nach dem 1:9 gegen Pitten vor zwei Wochen und drei neuerlicher Platzverweise sprach vieles dafür, dass die Theresienfelder im Saisonfinish völlig abstinken werden. Auch die Tatsache, dass die U23 die Saison nicht zu Ende spielen wird können, ist ein Beweis für diese These. Allen Unkenrufen zum Trotz präsentierte sich der SCT im Derby gegen Eggendorf von seiner kämpferischen Seite hielt auch dank der Paraden von Torhüter Manuel Illedits bis zur 38. Minute das 0:0 und bis kurz vor Schluss das 0:1, ehe Christian Aflenzers Freistoß zum 0:2 die Hoffnungen auf eine Sensation zunichte machte. Belohnt wurde Theresienfeld für die beherzte Leistung dann trotzdem noch. Der nächste Angriff nach dem 0:2 brachte den Anschlusstreffer durch Özan Gürhan, mehr war aber nicht drin. Unglaublich: In dieser Saison hat der SC Theresienfeld bereits 39 verschiedene Spieler eingesetzt, Sollenau II hat „nur“ 33 verbraucht. Das Stehaufmännchen ist hierbei Florian Ploiner, der in allen 19 Spielen von Anfang bis zum Ende mit dabei war. Die schlimmste Bilanz hat der gegen Eggendorf eingesetzte Anel Ramulic vorzuweisen. Elf Mal eingesetzt, alle elf Spiele verloren.

Zöbern-Form: Gesamt 1-0-3, Heim 1-0-2.

Theresienfeld-Form: Gesamt 1-2-28, Auswärts 1-0-22.

Die letzten Duelle: 4:1 Hinspiel, 3:4, 1:7 (2000/01), 2:0, 0:1 (1999/2000).

 

Sollenau II spielfrei

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