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2. Klasse Wechsel 2012/13

2. Runde: Premiere für den Schlager des Spieltages

Schlöglmühl empfängt Ternitz, Grimmenstein vs. Schottwien. Neunkirchen am Freitag.

2. Runde: Premiere für den Schlager des Spieltages

Fr., 18.00: Neunkirchen – Puchberg (Dajic)

Wenige Sekunden fehlten dem Neunkirchner SC zu einem wertvollen Auftaktsieg in Bad Erlach. Zweimal ging die Koglbauer-Elf in Führung, beim ersten Ausglelich patzte Goalie Sevinc, in der 93. Minute brachte die Abwehr den Ball nicht aus der Gefahrenzone. Ein Punkt zum Start ist trotzdem nicht schlecht, daheim gegen Puchberg will man erneut überraschen, der SC wartet aber bereits seit vier Heimspielen auf einen vollen Erfolg. Die Puchberger stehen nach dem ersten Spieltag auf Platz eins, und das dank einer starken letzten halben Stunde gegen Willendorf, in der die Gasteiner-Elf auch den Schock des Doppelschlags zum 1:2 wegsteckte. Patrick Holzer brachte mit seinem Doppelpack den ATSV auf Kurs, es war der erste Sieg nach vier sieglosen Partien.

Personelles: Herbert Kerschbaumer (schoss das erste Tor der neuen Saison, 1. Treffer im SC-Dress), Umut Gültekin (erste gelbe Karte der neuen Saison); Patrick Holzer (1. Doppelpack der neuen Saison, die ersten Tore im Puchberg-Dress), Josef Strebinger (als Joker in 16 Minuten Tor erzielt und gelbe Karte kassiert), Christoph Jägersberger (nach Verletzung erstmals in der U23 aktiv, dort 4 Tore geschossen).

Die besten Torschützen: Herbert Kerschbaumer (1), Christian Ringhofer (1); Patrick Holzer (2).

Die bösen Buben: Umut Gültekin (1GK); Josef Strebinger (1GK).

Neunkirchen-Form: Gesamt 1-3-3, Heim 0-1-3.

Puchberg-Form: Gesamt 1-1-3, Auswärts 0-0-2.

Die letzten Duelle: 0:2, 1:7 (2011/12), 2:0, 0:4 (2010/11).

Head to Head: 4, 1-0-3, 3:11 (H 1-0-1, A 0-0-2).

 

Sa., 17.30: Mönichkirchen – St. Egyden (Szinovatz)

Der FC Mönichkirchen konnte gegen Schlöglmühl auch im elften Anlauf nicht gewinnen. Das 1:3 bedeutete die zehnte Niederlage im elften Duell. Dabei konnte man bis kurz nach der Pause auf eine Überraschung hoffen, nach den beiden schnellen Toren nach Wiederbeginn war die Partie dann aber gelaufen und Schlöglmühl klar stärker. Im Rahmen des Sportlerfestes hat man sich beim FCM vorgenommen, gegen St. Egyden die ersten Punkte einzufahren. Der FC St. Egyden haderte nach der 0:1-Niederlage gegen Grimmenstein mit dem eigenen Unvermögen. Nach der frühen gelbroten Karte für Stefan Pichler hätte Stefan Ehn seine Mannschaft mit einem Elfer in Führung bringen können, er scheiterte aber am Torhüter. Nach Wiederbeginn lief es verkehrt: Diesmal sah ein Grimmensteiner Rot, den Elfer, den die Grimmensteiner hatten, verwerteten sie allerdings. Zuletzt blieb die Metzner-Elf auswärts dreimal unbesiegt, das soll auch in Mönich so bleiben.

Personelles: Erich Vogel (im 1. Spiel für Mönich nach Einwechslung sofort getroffen); Stefan Ehn (erster Schütze der Saison, der einen Elfer verschossen hat), Stefan Pichler (gesperrt).

Die besten Torschützen: Erich Vogel (1); —.

Die bösen Buben: Michael Fuchs (1GK), Thomas Morgenbesser (1GK), Lukas Pink (1GK); Stefan Pichler (1GR).

Mönichkirchen-Form: Gesamt 2-0-1, Heim 1-0-2.

St. Egyden-Form: Gesamt 2-0-1, Auswärts 2-1-0.

Die letzten Duelle: 0:2, 4:6 (2011/12), 2:0, 1:2 (2010/11), 2:1, 3:0 (2009/10), 2:4, 2:3 (2006/07), 0:7, 1:5 (2001/02), 6:1, 0:3 (2000/01), 2:2, 3:3 (1999/2000), 2:4, 1:1 (1998/99), 1:3, 0:2 (1997/98), 2:1, 4:1 (1996/97), 2:0, 2:0 (1995/96), 2:1, 0:1 (1994/95), 2:1, 1:1 (1993/94), 3:2, 2:2 (1992/93), 2:1, 1:0 (1991/92), 6:1, 4:3 (1990/91), 0:0, 1:1 (1989/90).

Head to Head: 34, 14-8-12, 66:63 (H 10-2-5, A 4-6-7)

 

Sa., 17.30: Grünbach – Bad Erlach (Pehlivan)

SVG-Coach Franz Hackstock war nach dem Auftaktspiel in Ternitz sehr enttäuscht. Seine Mannschaft spielte eine starke und konzentrierte erste Hälfte, in der Kevin Englitsch den Führungstreffer erzielte und die Grünbacher in weiterer Folge weiteren Toren näher waren. Leider passierte dem Duo Michael Feike/Pierre Prohaska gleich nach Wiederbeginn ein Missgeschick. Aushilfsgoalie Prohaska wollte den Rückpass Feikes stoppen oder abschlagen, schlug aber über den Ball. In der Folge bekamen die Ternitzer die zweite Luft. Grünbach am Ende geschlagen. Gegen Erlach soll es wieder besser laufen. Zuletzt war man fünf Spiele ohne Sieg. In Erlach wusste man nach Spielende gegen Neunkirchen nicht, ob man sich freuen soll, dass man durch Sigi Breuer in der Nachspielzeit den einen Punkt rettete, oder ob man sich ärgern sollte, immerhin waren gegen Neunkirchen drei Punkte fix eingeplant. Nach acht sieglosen Partien will man in Grünbach überraschen, zuletzt gewann man dort auswärts vor 16 Jahren.

Personelles: Pierre Prohaska (Debut als Torhüter), Michael Feike (erstes Eigentor der neuen Saison); Siegfried Breuer (erzielte den ersten Nachspielzeit-Treffer der Saison).

Die besten Torschützen: Kevin Englitsch (1); Siegfried Breuer (1), Stanislav Malus (1).

Die bösen Buben: Martin Berger (1GK); Siegfried Breuer (1GK).

Grünbach-Form: Gesamt 0-1-4, Heim 0-0-3.

Bad Erlach-Form: Gesamt 0-1-7, Auswärts 0-0-5.

Die letzten Duelle: 2:1, 7:1 (2011/12), 4:0, 2:2 (2010/11), 1:0, 2:3 (2008/09), 0:1, 2:1 (1996/97), 1:1, 0:1 (1995/96), 1:1, 7:0 (1994/95), 2:1, 3:4 (1993/94), 2:3, 1:1 (1992/93), 1:1, 2:0 (1991/92), 2:2, 0:0 (1988/89).

Head to Head: 20, 8-7-5, 42:24 (H 4-4-2, A 4-3-3).

 

Sa., 17.30: Schlöglmühl – Ternitz (Zanat)

Kaum zu glauben, dass dieses Spiel meisterschaftstechnisch noch nie stattfand. In jenen 90er-Jahren, als der Niedergang der Ternitzer eingeleitet wurde (vier Abstiege in Folge), passierte gleichzeitig der fulminante Aufstieg der Schlöglmühler bis in die Oberliga Ost. Ein direktes Duell kam nie zu Stande, weil man nach der Saison 1995/96 die Klassen tauschte (Schlöglmühl Unterliga-Meister, Ternitz aus der Oberliga abgestiegen). Aktuell finden sich beide Teams erstmals in der letzten Klasse wieder. Schlöglmühl feierte in Mönich einen gelungenen Start, nach Seitenwechsel schoss man die nötigen Tore zum Sieg. Die Ternitzer hatten mit Grünbach weitaus mehr Mühe. In der ersten Hälfte hatte der ASK Glück, nicht höher zurückzuliegen. Nach dem glücklichen Ausgleich nach Wiederbeginn löste sich der Knoten. Simon Capellmann war mit seinem Doppelpack der Matchwinner. Zuletzt blieb Ternitz elf Spiele unbesiegt, für Schlöglmühl bedeutete der Sieg in Mönich der erste nach zehn Pleiten in Serie.

Personelles: Andreas Seiser (erster Treffer nach zwei torlosen Saisonen); Balasz Czetti (fehlt derzeit, krank).

Die besten Torschützen: Fabio Lechner (1), Andreas Seiser (1), Cedomir Zarkovic (1); Simon Capellmann (2).

Die bösen Buben: Cedomir Zarkovic (1GK), Bernd Schieraus (1GK); Kayhan Celik (1GK), Patrick Redl (1GK).

Schlöglmühl-Form: Gesamt 1-0-10, Heim 0-0-5.

Ternitz-Form: Gesamt 9-2-0, Auswärts 4-1-0.

Die letzten Duelle: noch keine Duelle bisher.

Head to Head: 0, 0-0-0, 0:0 (H 0-0-0, A 0-0-0).

 

So., 17.30: Grimmenstein – Schottwien (Planer)

Im sechsten Anlauf gelang dem SV Grimmenstein erstmals ein Auswärtssieg in St. Egyden. Dabei war in der Partie alles drin. Schnell in Überzahl wäre man beinahe in Rückstand geraten, Patrick Rosenberger hielt seine Mannschaft mit einem gehaltenen Elfer im Spiel. Die Überzahl wurde nach Seitenwechsel über den Haufen geworfen, Martin Horvath musste bei seinem Debut wegen Torraubs vom Platz. Der offene Schlagabtausch brachte etliche Chancen auf beiden Seiten. Es war ein verwandelter Elfer durch Martin Sowa nötig, um die drei Punkte schlussendlich einzusacken. Die Schottwiener kehrten aus Aspang mit leeren Händen Heim, verkauften sich aber nicht schlecht. Man verlangte dem Favoriten alles ab, in der Offensive fehlte aber der letzte Punch, um den Aspangern gefährlich werden zu können. Dazu kam, dass Matthias Trenk in seinem ersten Spiel zurück im Schottwien-Dress Gelbrot sah und in Grimmenstein schmerzlich abgehen wird. Zuletzt blieb der FCS in Grimmenstein dreimal ungeschlagen.

Personelles: Martin Sowa (verwandelte den ersten Elfer der neuen Saison), Martin Horvath (gesperrt; erste rote Karte der neuen Saison), Patrick Rosenberger (hielt den ersten Elfer der neuen Saison); Matthias Trenk (gesperrt; erste gelbrote Karte der neuen Saison).

Die besten Torschützen: Martin Sowa (1); —.

Die bösen Buben: Martin Horvath (1RK); Matthias Trenk (1GK).

Grimmenstein-Form: Gesamt 2-2-1, Heim 1-3-4.

Schottwien-Form: Gesamt 7-2-1, Auswärts 3-1-1.

Die letzten Duelle: 1:3, 3:1 (2011/12), 2:2, 1:4 (2010/11), 0:0, 0:3 (2009/10), 2:1, 1:1 (2008/09), 2:0, 0:2 (2007/08), 2:0, 0:4 (2006/07), 1:3, 1:1 (2005/06).

Head to Head: 14, 4-4-6, 16:25 (H 3-2-2, A 1-2-4).

 

So., 17.30: Willendorf – Natschbach (Marik)

Der SV Willendorf findet sich bereits am ersten Spieltag wieder dort, wo man auch letzte Saison am Ende stand, nämlich auf Rang 14. Nach torloser erster Hälfte steckte die Haas-Elf den 0:1-Rückstand schnell weg und kam durch Aygün und Kontor zu einer überraschenden Führung, die aber nicht lange hielt. Mehr noch: Im Finish riskierte Willendorf und rannte in tödliche Konter. Gegen Natschbach jagen die Willendorfer den ersten Heimsieg nach 17 sieglosen Versuchen. In Natschbach feierte man das 0:0 gegen Pottschach wie einen Sieg, dabei musste man sich aber eigentlich ob zweier verlorener Punkte ärgern, denn Imre Koczka und Gabor Neczpal vergaben zwei Sitzer. Das 0:0 bedeutete das erste torlose Spiel seit dem Frühjahr 2005, als der USV daheim gegen Krumbach ein 0:0 holte. Zuletzt blieb Natschbach gegen Willendorf fünf Mal ohne Niederlage.

Personelles: Daniel Kontor (letzte Saison bester Schütze, ist er gemeinsam mit Janos Kristof intern der Willendorfer mit den meisten Meisterschaftstoren, nämlich sieben); Wolfgang Scheibenreif (bei seinem Debut im Natschbach-Tor mit einem Shutout).

Die besten Torschützen: Abdurrahman Aygün (1), Daniel Kontor (1); —.

Die bösen Buben: Benjamin Golob (1GK); Martin Weinzettl (1GK).

Willendorf-Form: Gesamt 0-1-3, Heim 0-4-13.

Natschbach-Form: Gesamt 1-7-8, Auswärts 1-1-5.

Die letzten Duelle: 3:3, 1:1 (2011/12), 0:2, 1:2 (2010/11), 5:2, 3:3 (2009/10), 10:0, 1:0 (2001/02), 5:1, 4:0 (2000/01), 2:0, 8:2 (1999/2000), 1:0, 7:1 (1998/99), 2:1, 4:1 (1997/98), 2:1, 3:1 (1996/97), 1:2, 0:1 (1995/96), 3:0, 1:0 (1994/95), 1:2, 1:2 (1993/94), 7:4, 8:3 (1992/93), 2:0, 7:1 (1991/92), 1:1, 5:1 (1990/91), 1:0, 3:1 (1989/90), 2:0, 7:0 (1988/89), 2:2, 1:3 (1987/88), 4:0, 4:1 (1986/87), 5:1, 1:1 (1985/86), 2:0, 2:0 (1984/85), 3:1, 3:2 (1983/84), 4:0, 1:2 (1982/83).

Head to Head: 46, 32-6-8, 144:52 (H 17-3-3, A 15-3-5).

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