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18. Runde: Sollenau zu Gast bei gefährlichen Pittenern

Sa., 15.30: Schlöglmühl – Breitenau (Holzer, —)

Aufatmen beim ASK Schlöglmühl nach dem 3:0-Sieg in Zillingdorf. Hätte die Seiser-Elf die Partie verloren, wäre das Unternehmen „Klassenerhalt“ schon nach zwei Frühjahrsrunden abzuhaken gewesen. Doch Schlöglmühl siegte, kann nun wieder frischen Mut sammeln und versuchen, gegen Breitenau zu punkten. In Zillingdorf ließ man zwar dem Gegner die erste gute Chance zu, dann aber schlug Schlöglmühl zu. Die beiden serbischen Legionäre Cedomir Zarkovic und Uros Glogovac spielten auf, ein bisschen Glück war auch dabei, Tor. Gleich nach Wiederbeginn setzte der ASK nach. Martin Bauer stand bei einer Hereingabe richtig und sorgte für die Vorentscheidung. Die ASK-Abwehr war an diesem Tag nicht zu biegen, so war es dem vierten Neuzugang Olli Derfler vorbehalten, den Endstand zum 3:0 zu besorgen. Für alle Torschützen war es der erste Pflichtspieltreffer im neuen Dress, jetzt müssen die Schlöglmühler auch auf eigenem Platz die Kurve kriegen. Zehn Spiele lang gelang kein einziger Sieg, so eine Negativserie gab es bisher nur selten.

Die Breitenauer hatten nach dem nicht für möglich gehaltenen 1:3 zum Auftakt vor zwei Wochen gegen Zillingdorf einiges aufzuarbeiten. Wie konnte es sein, dass eine Mannschaft, die alle ihre sechs Testspiele (gegen teilweise höherklassige Gegner) alle gewann und dann plötzlich gegen einen Nachzügler verliert? Das ist eben Fußball. Genauso gut hätte es auch anders laufen können. Hätten die Waldherr-Mannen eine ihre Topchancen in der ersten Hälfte genutzt (Stange Gabor Kasza), hätte die Partie wohl einen anderen Ausgang genommen. So aber kassierte man nach Wiederbeginn zwei weitere Treffer, war plötzlich völlig von der Rolle und hätte in dieser Phase gut und gerne ein zwei weitere Gegentore einstecken können. So aber verkürzte Kasza im Finish auf 1:3, mehr war nicht drin. Paradox, dass Breitenau am spielfreien Wochenende zu einem Testspiel nach Bad Tatzmannsdorf reiste und den dort ansässigen Klub mit 5:1 vom Platz schoss. Selbstvertrauen müsste also wieder getankt worden sein, vielleicht erinnert man sich an das Hinspiel, als Breitenau Schlöglmühl mit 7:1 vom Platz schoss.

Schlöglmühl-Form: Gesamt 1-1-8, Heim 0-2-8.

Breitenau-Form: Gesamt 3-1-1, Auswärts 2-0-0.

Die letzten Duelle: 1:7 Hinspiel, 2:2, 0:0 (2009/10), 2:0, 3:1 (2008/09).

Sa., 15.30: Eggendorf – Hirschwang (Harrer, Bürger)

Erster Spieltag für Eggendorf in der Rückrunde, und ein absolut erfolgreicher noch dazu. Neo-Spielertrainer Christian Aflenzer feierte mit seiner Truppe einen überraschend eindeutigen 4:1-Erfolg bei zuletzt ganz stark eingeschätzten Zöbernern. Der ASK bestach in Zöbern durch eine kompakte und konzentrierte Leistung, Die Aflenzer-Elf spielte druckvolles Pressing, Zöbern wurde mit zwei schnellen Treffern sogleich der Wind aus den Segeln genommen. Vor allem Sebastian Matolcsi war an diesem Tag kaum zu bändigen, nach einem Doppelpack zur Pause steuerte er nach Wiederbeginn einen Elfmeter zum 4:1 nach. Den restlichen Treffer besorgte Neuzugang Junuz Foric, der sich damit ebenfalls einen guten Einstand verschaffte. In Eggendorf nahm man schon vor dem ersten Rückrundenmatch das Wort „Titel“ in den Mund, und tut es auch weiterhin. Zwar ist der Rückstand mit neun Punkten weiterhin groß, doch mit solchen Leistungen wie in Zöbern ist den Eggendorfern sicher noch ein erheblicher Sprung in der Tabelle zuzutrauen. Mit Bauer, Seidl, Derfler und Haselbacher fehlten vier der sechs Spieler mit den meisten Einsätzen im Herbst. Hattrick-Schütze Sebastian Matolcsi, der kurz vor Schluss angeschlagen raus musste, traf zudem in jedem der letzten fünf Partien. Die Heimserie (25 Spiele ungeschlagen) soll ihr übriges dazu beitragen, dass Gegner Hirschwang bezwungen wird.

Die Hirschwanger hatten nach dem Start-0:1 beim Club 83 einiges gutzumachen. Pitten sollte dafür büßen, dazu kam es aber nicht, weil das Wetter am Fuße der Rax kein Spiel zuließ. Freitag Abend sorgte ein starkes Schneegestöber dafür, dass Fußball nicht zu spielen war. Die Partie soll nun am kommenden Dienstag, dem 29. März, um 19.30 Uhr nachgetragen werden. Die Stimmung derzeit ist bei den Hirschwangern nicht gerade überschäumend. Schon das Finish im Herbst war keinesfalls überragend, jetzt verpatzte man auch noch den Auftakt in Wr. Neustadt. Ein bisschen Sorge ist vorhanden, dass man mit weiteren Negativergebnissen noch in den Abstiegsstrudel gezogen werden könnte. Neo-Spielertrainer Florian Stummer ist weiterhin dabei, seine Idealelf zu finden, die Verletztenmisere trägt ihr Schäuflein dazu bei, dass diese Vorhaben kaum umsetzbar ist. Am Samstag in Eggendorf ist Hirschwang klarer Außenseiter, den letzten Auswärtssieg feierte man am ersten Spieltag der Saison in Pitten, das ist bereits lange her.

Eggendorf-Form: Gesamt 2-0-1, Heim 20-5-0.

Hirschwang-Form: Gesamt 1-2-4, Auswärts 0-2-4.

Die letzten Duelle: 3:0 Hinspiel; 1:10, 1:7 (2004/05).

Sa., 15.30: Pitten – Sollenau II (Kijas, —)

Sowohl für Hirschwang als auch für die Pittener war am vergangenen Freitag Wiedergutmachung angesagt. Das miese Wetter (ein Wintereinbruch) sorgte daber dafür, dass beide Mannschaften weiter auf ein Erfolgserlebnis warten. Die SVg Pitten verpatzte das Spiel zur VIP-Klub-Eröffnung völlig und kassierte gegen Zöbern nach dreimaliger Führung eine 3:5-Niederlage. In der Tabelle hatte das natürlich einen Absturz zur Folge, weil die dahinter platzierten Teams fleißig punkteten. Gegen Sollenau erwartet die Götz-Elf eine beinharte Aufgabe, die Sollenauer sind gut drauf und seit längerem ungeschlagen. Im Hinspiel war Pitten in Sollenau nicht chancenlos, nur mit der Mannschaft vom Saisonstart sind die Sollenauer nun nicht mehr zu vergleichen. Man wird aggressiv sein müssen, man wird seine Chancen nützen müssen. Was die Aggressivität betrifft, sind die Pittener sicherlich obenauf in der Liga. Mit Thomas Wolf, Christoph Handler (ist gegen Sollenau gesperrt) und Harald Depil stehen drei Pittener in der Gelbe-Karten-Statistik ganz oben.

Der Start gilt als gelungen: Der SC Sollenau hat die beiden Pflichtaufgaben der ersten beiden Spieltage genommen und die maximale Punktzahl eingefahren. Nach dem klaren 4:0 in Pottschach gelang dem SC Sollenau auch im Nachtragsspiel am Mittwoch gegen den Club 83 ein Sieg. Wie die Siege zu Stande kamen, ist im Nachhinein wurscht. Fakt ist, dass sich die Husar-Elf weder in Pottschach, wo man erst im Finish den Sieg sicherstellte, noch daheim gegen die 83er, mit Ruhm bekleckerte. Ein Eigentor von Christian Kneissl war am Ende spielentscheidend, mehr war am Ende auch nicht nötig. Die drei Punkte sind im Sack, nun geht´s weiter mit der ersten härteren Bewährungsprobe. Bleiben die Sollenauer auch in den nächsten Wochen an Ball, bekommt der Titelkampf zusätzliche Spannung durch die Tatsache, dass durch einen Sollenauer Meistertitel auch der Vizemeister mit in die Gebietsliga aufsteigt. Für die SCS-Abwehr, die in den letzten vier Spielen ohne Gegentor blieb, könnte der starke Pitten-Angriff ein erster Härtetest im neuen Jahr werden.

Pitten-Form: Gesamt 3-1-1, Heim 2-1-1.

Sollenau-Form: Gesamt 9-1-0, Auswärts 4-1-0.

Die letzten Duelle: 2:3 Hinspiel; 1:3, 0:2 (2002/03).

Sa., 15.30: Club 83 WN – Trumau (Schandl, Pachhammer)

Ein 1:0-Sieg über Hirschwang, jetzt ein 0:1 in Sollenau. Zwar befindet sich der Club nach Runde 17 weiter auf einem Abstiegsplatz, die bisherigen Hausaufgaben wurden aber gemacht. Speziell der Auftaktsieg gegen Hirschwang war enorm wichtig, die 0:1-Niederlage am Mittwoch in Sollenau war zu erwarten und entsprach der Papierform. Eine zweite Überraschung, so wie im Herbst, als man den Sollenauern ein 2:2 abluchste, gab es diesmal nicht. Ein Eigentor von Christian Kneissl nach etwas mehr als einer Viertelstunde machte am Ende den Unterschied aus. Für die Pürzl-Elf bleibt die Erkenntnis, dass man auch mit den Spitzenteams der Liga mithalten kann und besonders die Abwehr in der Rückrunde viel sicherer scheint als sonst. Das nächste Heimspiel wird wieder ein schweres. Gegen die zweitplatzierten Trumauer ist die Flugfeld-Truppe einmal mehr Außenseiter, aufgrund der bisherigen Resultate dürfen sich die Clubberer aber auch gegen den Herbstmeister durchaus etwas ausrechnen.

Zufrieden sein kann man im Trumauer Lager mit dem Auftakt sicherlich nicht sein. Nach dem 2:2 in Krumbach, was noch als Erfolg gewertet wurde, reichte es gegen den Außenseiter aus Pottschach nur zu einem enttäuschenden 2:2-Remis. Dabei verlief vor allem der Start alles andere als toll. Bereits nach einer Viertelstunde lag Trumau nach einem Abwehrfehler und einem Elfmeter 0:2 hinten, dazu trafen die Pottschacher gleich darauf sogar die Stange. Die Musil-Elf war in dieser Phase komplett von der Rolle, hatte bis dato keine einzige Chance herausgespielt. Ausgerechnet Andi Woch, mit bisher zehn Auswechslungen die Nummer eins in der betreffenden Statistik, sorgte mit zwei Treffern nach Standardsituationen, dass seine Mannschaft noch vor der Pause den Rückstand egalisieren konnte. Nach Seitenwechsel konnten die Trumauer endlich den nötigen Druck aufbauen, weil man spielerisch kaum etwas Zählbares zu Stande brachte, baute man seine Chancen vor allem auf Standards und auf die weiten Einwürfe von Julian Wannack auf. Zoltan Csapai hatte eine Viertelstunde vor Schluss den Matchball, scheiterte aber genauso wie Christian Sassmann, der in der Nachspielzeit die Außenstange traf. Beim Club muss am Samstag fast schon ein Sieg her, um an Sollenau dran zu bleiben.

Club 83-Form: Gesamt 1-0-4, Heim 1-0-5.

Trumau-Form: Gesamt 6-3-0, Auswärts 1-2-0.

Die letzten Duelle: 0:2 Hinspiel; 0:1, 1:1 (2006/07), 0:0, 2:1 (2005/06), 4:1, 3:1 (2004/05), 1:2, 3:1 (2003/04).

Sa., 15.30: Kirchschlag – Zillingdorf (Gruber, Gilschwert)

Zweites Heimspiel im neuen Weststadion, zweiter Sieg. Das 3:1 gegen Kirchberg war verdient, so viel ist sicher. Das Selbstvertrauen steigt, mit Platz 3 hat man bereits Kontakt zu den Topteams hergestellt. Besonders die erste Hälfte des Kirchberg-Spiels war die bisher beste auf der neuen Sportanlage. Schon nach elf Minuten lag der USC vorne, zweimal Gabor Beke war der zündende Motor, beim zweiten Treffer nahm ihm Gernot Baumgartner den Treffer noch weg. Bis zur Pause hätte Kirchschlag gegen schwache Kirchberger durchaus höher führen können, Patrick Barbic traf unter anderem den Pfosten. Nach Seitenwechsel war eine kurze Schwächephase genug, um unter Druck zu geraten. Nach dem Anschlusstreffer in der 62. Minute zitterte Kirchschlag kurz, mit Manfred Radostits´ Einwechslung von Tim Hofbauer gelang ihm aber ein feiner Schachzug, denn der Joker traf nur zwei Minuten später zum entscheidenden 3:1 (erster Treffer bei der achten Einwechslung). Der USC geriet danach nicht mehr in Gefahr, spielte den Sieg trocken nach Hause. Auch gegen Zillingdorf sind am kommenden Samstag drei Punkte fix eingeplant. Bisher läuft also alles wie im Sommer, als Kirchschlag ebenfalls eine Startserie hinlegte.

Nach dem 3:1 in Breitenau, was bisher dir größte Überraschung der Hinrunde darstellte, wollten die Zillingdorfer gegen Schlöglmühl gleich nachlegen. Die Chance war groß, mit einem Sieg nicht nur einen Verfolger abzuschütteln, sondern auch Kontakt zum Tabellenmittelfeld herzustellen. Das Glück, das man eine Woche zuvor in Breitenau noch hatte, war diesmal wie weggeblasen. Zwar startete Zillingdorf gegen Schlöglmühl mit großem Selbstvertrauen, nach einer Topchance, die per Kopfball vergeben wurde, waren es plötzlich die Schlöglmühler, die in Führung gingen. Der Gegentreffer schockte Zillingdorf, zwar versuchte man weiter zu kurbeln, die besseren Gelegenheiten hatten allerdings die Gäste. Dazu kam, dass Csaba Fülöp nach einem Foul noch vor der Pause vom Feld musste. Ohne ihn kassierte die Csank-Elf gleich nach Wiederbeginn das 0:2, was die Vorentscheidung bedeutete. Endstand war 0:3, Zillingdorf war am Boden der Realität angelangt. In Kirchschlag steht Zillingdorf vor der gleichen Ausgangsposition wie vor zwei Wochen in Breitenau. Mal sehen, was sie diesmal mit der Rolle anfangen können. Bisher reichte es gegen Kirchschlag noch nie zu einem Punkt.

Kirchschlag-Form: Gesamt 3-0-0, Heim 2-0-0.

Zillingdorf-Form: Gesamt 1-0-3, Auswärts 1-3-4.

Die letzten Duelle: 6:0 Hinspiel; 2:0, 4:2 (2009/10).

So., 16.30: Krumbach – Kirchberg (Planer, Yildirim)

Leicht erstaunt und gleichermaßen verärgert war man im Krumbacher Lager wegen der Absage in Theresienfeld. Zwar hatte es in den Tagen vor dem Spiel durchaus ordentlich geregnet, man ging dann aber doch davon aus, dass das Spiel am Samstag planmäßig stattfinden könne. Irrtum! In Krumbach mutmaßte man einen anderen Grund für die Absage. Fakt ist, dass nicht gespielt wurde, die Krumbacher somit einen zweiten Start ins Frühjahr, und zwar auf eigenem Platz, haben und gegen Kirchberg den starken Eindruck der bisherigen Saison bestätigen wollen. Beim 0:0 vor zwei Wochen gegen Trumau überzeugte die Hatzl-Elf mit einer soliden Darbietung. Mittlerweile ist man schon wieder sechs Heimspiele lang ungeschlagen. Fix ist, dass die Krumbacher keine einfache Partie erwartet. Zum einen wird man die Kirchberger sicher nicht mehr so schwach wie zu Beginn der Herbstsaison erwischen. Zum anderen kennt die 1. Klasse Süd den USC jetzt schon, fällt das Unbekannte weg.

Gut. Man konnte nicht erwarten, dass der USV Kirchberg nach dem 3:2-Auftaktsieg in Schlöglmühl auch bei den noch stärkeren Kirchschlagern punkten würde. Trotzdem war man nach 90 gespielten Minuten doch etwas enttäuscht. Zu leicht hatte man es dem Gegner gemacht. Vor allem in der ersten Hälfte war man viel zu weit weg vom Mann, fand überhaupt nicht ins Spiel und musste froh sein, zur Pause nicht schon 4 oder 5:0 zurückzuliegen. Erst nach Seitenwechsel wurden die Prenner-Schützlinge besser. Als der für Csaba Szalai eingewechselte Mani Felber nach über einer Stunde den Anschlusstreffer erzielte, witterte der USV Morgenluft. Und wirklich, Kirchberg brachte die Heimischen durchaus etwas in Bedrängnis. Doch statt auf´s 2:2 zu gehen, kassierte Kirchberg in der 70. Minute das 1:3. Das Strohfeuer war somit gelöscht, die Messe zu Ende gelesen. Im dritten Auswärtsspiel hintereinander erwartet man sich beim USV mehr, ein Punkt ist machbar, dann darf man aber nicht noch einmal so eine Hälfte verschlafen wie in Kirchschlag.

Krumbach-Form: Gesamt 0-2-1, Heim 3-3-0.

Kirchberg-Form: Gesamt 2-0-1, Auswärts 1-0-3.

Die letzten Duelle: 3:0 Hinspiel.

Zöbern spielfrei

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