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1. Klasse Süd 2011/12

21. Runde: Abstiegskampf bei St. Peter vs. Casino

Eggendorf will beim ASV Baden den nächsten Schritt Richtung Titel machen.

21. Runde: Abstiegskampf bei St. Peter vs. Casino

Fr., 19.30: St. Peter – Cas. Baden (Fluch, Itzinger)

Für die St. Peterer steht die entscheidende Phase der Saison an. Das direkte Duell in Hirschwang ging verloren, es war die erste Niederlage nach vier ungeschlagenen Spielen. Gegen Casino geht´s um enorm wichtige Punkte. Casino selbst ist nach der dritten Niederlage in Folge auf einen Abstiegsplatz abgesunken, auch der neue Trainer Karl Rupprecht konnte gegen die klare Niederlage in Eggendorf nichts ausrichten.

Personelles: Stefan Motsch (4GK, gefährdet), Bronislav Salek (8GK, gefährdet), Martin Pölzlbauer (4GK, gefährdet), Ayhan Atabinen (8GK, gefährdet), Jürgen Brunner (4GK, gefährdet), Franz Schmoiger (4GK, gefährdet), Erich Röcher (gesperrt), Manuel Tauchner (4GK, gefährdet; wieder fit); Dominic Ginda (4GK, gefährdet), Ilkan Güngör (fehlte in Eggendorf), Laszlo Szalai (angeschlagen), Maximilian Köck (8GK, gefährdet), Daniel Schönegger (4GK, gefährdet), Fabian Neumann (4GK, gefährdet).

Die besten Torschützen: Ayhan Atabinen (12), Premysl Turecek (6), Stefan Motsch (3); Senad Uzicanin (18), Markus Thanner (5), Alexander Spousta (5).

Die bösen Buben: Ayhan Atabinen (1GR,8GK), Bronislav Salek (8GK), Erich Röcher (2RK,5GK), Daniel Schicho (1GR,5GK), Premysl Turecek (5GK), Franz Pölzlbauer (5GK), Martin Pölzlbauer (1GR,4GK); Maximilian Köck (8GK), Ilkan Güngör (5GK), Fabian Neumann (1GR,4GK).

St. Peter-Form: Gesamt 2-2-1, Heim 1-1-0.

Casino-Form: Gesamt 0-0-3, Auswärts 0-2-8.

Die letzten Duelle: 0:6 (Hinspiel).

Head to Head: 1; 0-0-1, 0:6 Tore; H 0-0-0, A 0-0-1.


Fr., 19.30: ASV Baden – Eggendorf (Mayrhofer, Kurnaz, Coskun)

Nach den vier Treffern gegen Schlöglmühl folgten sechs gegen Pottschach, und das in 17 Minuten. Der zweite Sieg in Folge hat wieder Ruhe gebracht, gegen Eggendorf hat die Tiewald-Elf nichts zu verlieren. Gegner Eggendorf ist derzeit durch nichts und niemanden aufzuhalten. Gegen Casino steuerte Daniel Größ einen Dreierpaack bei, das 5:0 sagt alles über die Kräfteverhältnisse aus.

Personelles: Christoph Specht (4GK, gefährdet; angeschlagen), Alexander Friedl (4GK, gefährdet; drei Tore in den letzten zwei Spielen), Stephan Baier (verletzt), Nenad Markovic (nach Sperre wieder dabei); Daniel Größ (fünfter Dreierpack der Saison, jetzt 27 Tore), Christopher Homm (wieder fit), Oliver Derfler (nach Sperre wieder dabei), Albin Kajtezovic (in den letzten drei Spielen ohne Gegentor), Max Schwaiger (nach Sperre wieder dabei).

Die besten Torschützen: Alexander Friedl (6), Florian Schwaller (5), Juraj Pokryvka (3); Daniel Größ (27), Hasan Duman (26), Christopher Homm (4).

Die bösen Buben: Daniel Gruber (6GK), Ayhan Babuscu (6GK), Goran Pejovic (1GR,5GK); Klemens Hofer (1GR,6GK), Hasan Duman (6GK), Oliver Derfler (5GK).

ASV-Form: Gesamt 2-0-0, Heim 2-2-1.

Eggendorf-Form: Gesamt 8-1-0, Auswärts 3-1-0.

Die letzten Duelle: 0:4 (Hinspiel).

Head to Head: 1; 0-0-1, 0:4 Tore; H 0-0-0, A 0-0-1.


Sa., 16.30: Trumau – Breitenau (Wandl, Reigl)

Langsam aber sicher müssen die Trumauer wieder ordentlich punkten, nach drei Niederlagen in Folge droht dem ASK der Abstiegskampf. Auch im ersten Spiel nach der Musil-Ära reichte es trotz guter Chancen nicht zu einem Punktgewinn in Krumbach. Die Breitenauer mussten sich im Schlagerspiel gegen Wiesmath mit einem 2:2 zufrieden geben, Gabor Kasza traf zweimal vom Elferpunkt. Der zweite Platz ist außer Reichweite geraten, in Trumau sollte ein Sieg her, wenn man noch den Vizetitel holen möchte.

Personelles: Christoph Dorfer (4GK, gefährdet), Julian Wannack (8GK, gefährdet), Peter Valentyni (nach Sperre wieder dabei), Dominik Haderer (verletzt); Gabor Kasza (6. Doppelpack der Saison), Alexander Pichler (gesperrt), Patrick Haas (8GK, gefährdet), Stefan Mayer (gesperrt, in den letzten 7 Spielen immer Gelb gesehen).

Die besten Torschützen: Peter Valentyni (9), Christoph Dorfer (6), Dominik Steiner (6), Harald Steiner (5); Gabor Kasza (19), Patrick Haas (8), David Gnam (7), Mathias Pichler (5);

Die bösen Buben: Julian Wannack (8GK), Arbi Araks (1GR,6GK), Nenad Bec (5GK); Stefan Mayer (1GR,9GK), Patrick Haas (8GK), Mathias Pichler (6GK), Marcel Sittler (6GK), Christoph Wallner (6GK), Mario Geissl (5GK), Alexander Pichler (5GK); 

Trumau-Form: Gesamt 0-0-3, Heim 3-2-1.

Breitenau-Form: Gesamt 8-4-1, Auswärts 4-2-1.

Die letzten Duelle: 2:2 (Hinspiel), 2:3, 2:2 (2010/11), 2:0, 1:1 (2009/10), 4:2, 1:3 (2008/09).

Head to Head: 7; 2-3-2, 14:13 Tore; H 2-0-1, A 0-3-1.


Sa., 16.30: Schlöglmühl – Pitten (Jahn, Gilschwert)

Zwischendurch waren die Schlöglmühler in Kirchberg durchaus gefährlich, wie es aber bei Fast-Absteigern so üblich ist, wird jeder noch so kleine Fehler sofort eiskalt bestraft. Bei einem glücklicheren Spielverlauf wäre in Kirchberg mehr drin gewesen. Die Pittener zeigten sich zuletzt wieder stabiler, beim 0:0 gegen Zöbern fehlten nur die Tore, auf der anderen Seite war Bernd Ranz nichts zu bezwingen. Gewinnt Pitten in Schlöglmühl, dürfte der Klassenerhalt fix sein.

Personelles: Uros Glogovac (4GK, gefährdet), Andreas Seiser (in den letzten 11 Spielen neun gelbe Karten), Fabio Lechner (4GK, gefährdet), Christian Waitz (derzeit nicht dabei), Patrick Strasser (fehlte in Kirchberg), Oguz Dogan (angeschlagen); Goran Marinkovic (4GK, gefährdet; wieder fit), Samo Unger (4GK, gefährdet), Christian Grill (verletzt).

Die besten Torschützen: Cedomir Zarkovic (12), Martin Gaulhofer (5), Adrian Pentek (3); Goran Marinkovic (14), Andras Strapak (10), Samo Unger (4).

Die bösen Buben: Andreas Seiser (11GK), Cedomir Zarkovic (5GK), Uros Glogovac (1GR,4GK); Martin Horvath (6GK), Marco Horvath (6GK), Florian Depil (6GK), Harald Depil (1RK,5GK), Thomas Wolf (1RK,5GK).

Schlöglmühl-Form: Gesamt 0-0-4, Heim 1-5-6.

Pitten-Form: Gesamt 1-1-0, Auswärts 2-0-1.

Die letzten Duelle: 3:4 (Hinspiel), 1:5, 2:5 (2010/11), 0:1, 4:2 (2009/10), 2:1, 3:5 (2008/09), 0:0, 2:0 (2007/08), 3:1, 1:2 (2004/05), 5:1, 1:2 (1999/2000).

Head to Head: 13; 5-1-7, 27:29 Tore; H 3-1-2, A 2-0-5.


Sa., 19.00: Wiesmath – Hirschwang (Previsic, Knöbel)

Durch das Vier-Punkte-Wochenende mit dem verdienten 2:2 in Breitenau und dem 1:0 im Derby gegen Krumbach steuert Wiesmath dem Vizemeistertitel entgegen. Für den Meistertitel fehlt wohl doch ein Stück. Nichts desto Trotz ist die Euphorie groß, in beiden Spielen am Wochenende waren fast 400 Zuschauer dabei. Die Hirschwanger haben sich durch zwei Siege am eigenen Schopf aus der Misere gezogen. Die Lage schaut nun wieder viel freundlicher aus, nichts desto Trotz muss man versuchen, in Wiesmath einen Punkt mitzunehmen, denn das Restprogramm ist nicht das einfachste.

Personelles: Daniel Tasic (4GK, gefährdet), Bernhard Fuchs (4GK, gefährdet), Balasz Czetti (gesperrt), Christian Piribauer (verletzt), Roland Beisteiner (4GK, gefährdet; verletzt), Josef Beiglböck (verletzt), Martin Kaltenbacher (verletzt), Dominik Kleinrath (angeschlagen); Philipp Stummer (gesperrt), Thomas Schmid (gesperrt), Rainhard Posch (4GK, gefährdet), Thomas Leonhardsberger (4GK, gefährdet), Thomas Posch (verletzt), Florian Eckbauer (4GK, gefährdet), Matthias Trenk (wieder fit), Marek Heca (nach Sperre wieder dabei), Markus Pachhammer (verletzt).

Die besten Torschützen: Laszlo Kovacs (16), Balasz Czetti (13), Josef Schwarz (7), Christoph Ponweiser (5); Thomas Leonhardsberger (10), Philipp Stummer (9), Vladimir Beker (4).

Die bösen Buben: Josef Schwarz (7GK), Christoph Ponweiser (7GK), Stefan Piribauer (6GK), Balasz Czetti (1GR,5GK), Christian Senft (2GR,3GK); Thomas Schmid (9GK), Klaus Kobald (6GK), Philipp Stummer (5GK), Marek Heca (1GR,4GK), Thomas Leonhardsberger (1GR,4GK).

Wiesmath-Form: Gesamt 28-10-1, Heim 19-2-0.

Hirschwang-Form: Gesamt 2-0-0, Auswärts 1-0-2.

Die letzten Duelle: 2:2 (Hinspiel), 3:4, 2:4 (2008/09), 4:2, 3:2 (2007/08), 1:4, 2:3 (2003/04), 0:1, 0:0 (1999/2000).

Head to Head: 9; 2-2-5, 17:22 Tore; H 1-0-3, A 1-2-2.


So., 16.30: Zöbern – Krumbach (Ramic, Orhan)

Wer hätte das gedacht? Zu Saisonbeginn lag der SC Zöbern praktisch am Boden, vier Runden später ist wieder alles eitel Wonne. Zehn Punkte in vier Partien sprechen eine deutliche Sprache. Man visiert den vierten Platz in der Endabrechnung an. Auch die Krumbacher haben diesen noch nicht aufgegeben, auch wenn es im Frühjahr weiter schlecht läuft. Das 0:1 in Wiesmath bedeutete bereits die vierte Auswärtsniederlage 2012 en suite.

Personelles: Markus Nagl (4GK, gefährdet), Martin Brandstetter (derzeit nicht dabei), Wojtech Dvorak (angeschlagen); Christian Bierbaumer (4GK, gefährdet), Jürgen Mautner (8GK, gefährdet), Markus Bauer (4GK, gefährdet), Hannes Kager (4GK, gefährdet), Christian Stacherl (4GK, gefährdet), Nico Fleck (verletzt).

Die besten Torschützen: Zdenek Orsag (12), Markus Nagl (11), Richard Plank (7), Christian Kager (6); Manuel Aigner (9), Petr Gajan (7), Christian Ofenböck (5).

Die bösen Buben: Martin Brandstetter (1GR,7GK), Christian Kager (7GK), Marco Reithofer (7GK); Jürgen Mautner (8GK), Martin Holzer (8GK), Albert Geyer (5GK), Markus Bauer (5GK), Christopher Hatzl (2GR,3GK).

Zöbern-Form: Gesamt 3-1-0, Heim 2-0-0.

Krumbach-Form: Gesamt 1-0-3, Auswärts 0-0-4.

Die letzten Duelle: 1:1 (Hinspiel), 2:0, 1:3 (2010/11).

Head to Head: 3; 1-1-1, 4:4 Tore; H 1-0-0, A 0-1-1.

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