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1. Klasse Süd 2011/12

13. Runde: Zweikampf um den Herbstmeistertitel

Schwere Aufgaben: Eggendorf muss nach Trumau, Wiesmath am Sonntag nach Zöbern.

13. Runde: Zweikampf um den Herbstmeistertitel

Sa., 14.00: Schlöglmühl – St. Peter (Sindlgruber, —)

Die ganze Energie, die der ASK Schlöglmühl im Frühjahr aufwenden musste, um den Klassenerhalt zu bewerkstelligen, war im Sommer wohl aufgebraucht. Verlief schon der letzte Herbst mehr als enttäuschend, legte man in dieser Hinrunde in negativer Weise noch eins drauf. Vor dem letzten Spiel des Jahres 2011 hält die Seiser-Elf bei mickrigen vier Punkten. Das Vorhaben, bei Casino Baden zu punkten, ging völlig in die Hose. Der Uzicanin-Sechserpack und das schlussendliche 2:6 bedeuten, dass der ASK im Herbst im Schnitt fast drei Gegentore pro Spiel kassierte. Gegen die ebenfalls derzeit schwach agierenden St. Peterer „muss“ schon fast ein Sieg her, ansonsten ist es nicht anzunehmen, dass Schlöglmühl im Frühjahr 2012 noch einmal den Kopf aus der Schlinge zieht. Spielertrainer Andi Seiser ist nach Gelbsperre wieder dabei.

Wie den Schlöglmühlern geht es auch dem UFC St. Peter in den letzten Wochen recht schlecht. So groß war die Euphorie nach sechs ungeschlagenen Spielen und der Tabellenführung, übrig geblieben ist davon mittlerweile nichts mehr. Sechs Niederlagen am Stück sind viel Tobak. Verletzungssorgen und zahlreiche Sperren haben dazu beigetragen, dass die Röcher-Elf das Punkten, so scheint es, verlernt hat. Gegen den SC Zöbern war man zweite Hälfte nach Gelbrot für Daniel Schicho nicht in der Lage, den 0:1-Rückstand aufzuholen. Ein Doppelpack bedeutete die 0:3-Heimpleite. Mit den 14 erreichten Punkten kann man in St. Peter gut leben, dennoch hofft man im letzten Spiel durch einen Sieg beim Schlusslicht, das Jahr mit einem dringend benötigten Erfolgserlebnis ausklingen zu lassen.

Schlöglmühl-Form: Gesamt 0-4-8, Heim 0-4-3.

St. Peter-Form: Gesamt 0-0-6, Auswärts 1-2-2.

Die letzten Duelle: bereits länger her.

 

Sa., 14.00: Kirchberg – Breitenau (Cellek, Erdil)

Nach fünf sieglosen Partien haben die Kirchberger in der Feiertagswoche den Negativtrend gestoppt. Sowohl beim ASV Baden am Nationalfeiertag, als auch in Krumbach am Sonntag war der USV nicht die bessere Mannschaft, doch sie stand gut, sie kämpfte verbissen und vorallem, sie nutzte die wenigen sich bietenden Chancen zu Toren. Zwei Kontertore in Baden und zwei Kontertore in Krumbach (zwei der vier Treffer durch Christian Enzinger, die derzeit größte Offensivhoffnung beim USV) verhalfen der Habeler-Elf zu vier wichtigen Punkten. Es hätten sechs werden können, doch in Krumbach war es nicht möglich, trotz 2:0-Führung, dem Druck der Heimischen stand zu halten.

Zahlreiche Unentschieden sorgen dafür, dass die Breitenauer in dieser Saison viele Punkte anbauten. Gegen Ende der Herbstsaison läuft es aber wieder ganz ordentlich. Gegen die drei Tabellenschlusslichter fuhr die Waldherr-Elf drei Pflichtsiege ein, die in der Tabelle einen gehörigen Sprung nach vorne bedeuteten. Waren die zwei Siege gegen Schlöglmühl und vorallem Pottschach nicht unbedingt schwer erarbeitete, war gegen den ASV Baden zwischenzeitlich doch ein wenig der Wurm drinnen. Der 2:0-Pausenvorsprung durch einen Doppelpack von Patrick Haas plus die gelbrote Karte für einen Badener ließen die Breitenauer zu sicher werden. Der Anschlusstreffer sorgte für ein bisschen Nervosität, die erst nach dem 3:1 durch David Gnam in der 89. Minute weggeblasen wurde.

Kirchberg-Form: Gesamt 1-1-0, Heim 0-1-2.

Breitenau-Form: Gesamt 3-2-0, Auswärts 1-1-0.

Die letzten Duelle: 3:1, 2:5 (2010/11), 1:2, 1:1 (2009/10), 5:2, 2:1 (2008/09).

 

Sa., 14.00: Pitten – Krumbach (Koc, Drazic)

Die Top6 der Tabelle hatten gegen Pitten alle ein Heimspiel, gegen Krumbach haben die Horvath-Mannen zum Unterschied dazu ausnahmsweise ein Heimspiel. Die aktuelle Form bei der SVg sieht nicht so schlecht aus, enttäuscht hat man nur beim 0:1 in Pottschach, von den anderen fünf Spielen gewann man vier und verlor nur das letzte beim Tabellenführer Eggendorf. Die Pittener verkauften sich beim Ligakrösus hervorragend, waren auch nach dem frühen Rückstand (sowie dem verletzungsbedingten Austausch von Andras Strapak) nicht chancenlos und erarbeiteten sich doch einige Chancen, wovon Samo Unger nach Wiederbeginn eine zum 1:1-Ausgleich nutzte. Leider ermöglichte ein dummer Fehler die neuerliche Führung für Eggendorf. Aus Pittener Sicht kann man mit der Gesamtleistung sicher zufrieden sein. Mit den Krumbachern haben die Pittener noch offene Rechnungen zu begleichen.

Einen kleinen Rückschlag erlitten die Krumbacher am Sonntag im Heimspiel gegen Kirchberg. Nach 90 gespielten Minuten war der Ärger beim USC riesengroß, denn die Überlegenheit war phasenweise schon eklatant. Krumbach drängte Kirchberg in die eigene Hälfte zurück, erarbeitete sich Chancen am Fließband, traf aber zunächst das Tor nicht. Auf der anderen Seite kamen die Kirchberger zweimal in die Nähe des Krumbacher Tores, und schon klingelte es. Nach dem 0:2-Rückstand circa 25 Minuten vor Schluss verzweifelte der Krumbacher Anhang langsam aber sicher. Dann aber stieg einer aus der Asche empor, der heuer noch nicht das brachte, was man sich eigentlich erwartet hatte. Legionär Petr Gajan war es, der gegen seinen Ex-Klub Kirchberg mit zwei Toren in der 70. und 76. Minute für Riesenjubel sorgte. Mehr war für den USC nicht drin, der Herbstmeistertitel ist damit wohl futsch. In Pitten ist Christopher Hatzl wieder mit dabei.

Pitten-Form: Gesamt 2-0-1, Heim 2-0-0.

Krumbach-Form: Gesamt 4-3-0, Auswärts 4-0-1.

Die letzten Duelle: 2:3, 0:5 (2010/11).

 

Sa., 16.00: Trumau – Eggendorf (Pansky, Hamzabegovic)

Hin und her geht es für die Trumauer in dieser Herbstsaison. Eine richtige Serie, vor allem eine positive, konnten die Musil-Mannen bislang noch nicht starten. Bisher siegte der ASK noch nie zweimal hintereinander. In Wiesmath startete der ASK den nächsten Versuch, und es lief gar nicht schlecht. Haydar Yildiz traf mit seinem ersten Saisontor zur 1:0-Führung. Doch dann schien sich der Schiedsrichter aus Trumauer Sicht verschworen zu haben. Referee Kruisz ließ das 1:1 der Wiesmather gelten (der Ball war angeblich schon im Torout), dann gab er ein Tor von Peter Valentyni (Ball angeblich hinter der Linie) nicht. Von so viel Ungerechtigkeit verärgert, lief man zweite Hälfte in Gegentreffer des Ungarn Czetti. Gegen den Tabellenführer ist Trumau nun ausnahmsweise einmal Außenseiter, vielleicht liegt der Mannschaft diese Rolle. Julian Wannack ist wegen der fünften gelben Karte nicht dabei.

Bis auf ein 5:0 in St. Peter tat sich der ASK Eggendorf in dieser Saison auswärts immer sehr schwer. Ein spätes 3:2 in Hirschwang, ein 3:2 zu Saisonbeginn in Krumbach, ein 2:2 in Breitenau und zwei überraschende Niederlagen in Baden und Wiesmath. Daheim fuhr die Aflenzer-Elf gegen Pitten den erwarteten Dreier ein, tat sich gegen die stark spielenden Pittener aber ziemlich schwer. Das erste Saisontor durch den Spielertrainer und ein Doppelpack durch Daniel Größ in der letzten halben Stunde sicherten drei wichtige Punkte. Vor dem letzten Spiel in Trumau hat der ASK das Erreichen des Herbstmeistertitels in der eigenen Hand. Ein Sieg sollte her, dann müsste Wiesmath in Zöbern schon um drei Tore höher gewinnen, um die Eggendorfer abfangen zu können. Klemens Hofer ist nach Gelbsperre wieder dabei.

Trumau-Form: Gesamt 1-0-2, Heim 2-0-0.

Eggendorf-Form: Gesamt 4-0-1, Auswärts 1-0-2.

Die letzten Duelle: 1:1, 1:1 (2010/11).

 

Sa., 17.00: ASV Baden – Hirschwang (Daubeck, Serin)

Die ersten drei Runden und die letzten fünf: Für den ASV Baden waren sie eine einzige Katastrophe. Die Bilanz in diesen acht Runden: gerade einmal ein mickriger Punkt. Hätte man nicht einen Zwischenspurt mit zehn Punkten aus vier Runden gestartet, würde die Lage schon ziemlich bedrohlich aussehen. Wobei die Situation auch so kritisch genug ist. Die Wohlfahrt-Elf steht auf einem Abstiegsplatz und braucht gegen Hirschwang einen Sieg und eine gleichzeitige Niederlage von St. Peter, um den Winter über nicht unter dem ominösen Strich zu stehen. Die beiden Spiele in drei Tagen brachten viel Ernüchterung: Gegen Kirchberg verlor man als initiativere Mannschaft mit 1:2, 48 Stunden später kämpfte man sich in Breitenau nach 0:2-Rückstand zu zehnt ins Spiel zurück, verlor aber dennoch. Stefan Thier fehlt (gelbrotgesperrt).

Der SC Hirschwang blieb zwar auch im zweiten Spiel unter Neo-Coach Thomas Leonhardsberger ungeschlagen, glücklich war man nach dem 1:1 gegen Pottschach aber nicht. Es war eine schwache Darbietung, die die Hirschwanger am Freitag Abend boten. Vor allem in der ersten Hälfte ließ man zahlreiche Chancen der Pottschacher zu. Bis zum Ende des Spiels wirkte die Hintermannschaft alles andere als sattelfest, Sebastian Stummer hielt sein Tor aber bis zum Schlusspfiff sauber. Vorne hätte man in den Schlussminuten noch fast einen schmeichelhaften Sieg davongetragen. Am nächsten war man dem 2:1, als Schiri Zanat ein Tor von Thomas Leonhardsberger wegen Abseits die Gültigkeit aberkannte. Den Sieg hätte man sich wohl auch gar nicht verdient. Was vor dem ASV-Spiel optimistisch stimmt? Hirschwang gewann alle Auswärtsspiele gegen die Ligateams ab Platz acht. Thomas Schmid kehrt ins Team zurück, dafür fehlt Klaus Kobald (Gelbsperre).

ASV-Form: Gesamt 0-0-5, Heim 0-1-2.

Hirschwang-Form: Gesamt 1-1-0, Auswärts 3-2-1.

Die letzten Duelle: 4:0, 3:0 (2002/03), 6:1, 3:3 (2001/02), 1:2, 4:0 (2000/01), 1:2, 1:3 (1999/2000).

 

So., 14.00: Zöbern – Wiesmath (Ramic, Knöbel)

Starker Saisonstart, schwache Zwischendurchphase, aber pünktlich zum Saisonende punktet der SC Zöbern wieder regelmäßig. In St. Peter blieb die Waloschek-Elf zum fünften Mal in Folge ungeschlagen. Zdenek Orsag brachte seine Mannschaft mit Toren in der 43. und 81. Minute mit 2:0 in Führung. Christian Kager erledigte gleich nach dem 2:0 den Rest. In einer harten Partie hatte Zöbern einfach mehr anzubieten, dazu merkte man, welche Mannschaft derzeit obenauf ist und welche nicht. Bevor es in die Winterpause geht, hat man sich vorgenommen, den Aufsteiger aus Wiesmath zu stoppen. Bisher ist Zöbern gegen Teams aus den Top6 noch ungeschlagen, daheim konnte man aber nur bei den Siegen gegen Casino Baden und Schlöglmühl gefallen.

Wer hätte gedacht, dass der Aufsteiger aus Wiesmath in seiner ersten Saison in der 1. Klasse Süd gleich um den Titel mitspielt. Eine einzige, dafür unglückliche Niederlage in Kirchberg, ansonsten blieb der SKW im Herbst ungeschlagen. Auch als zuletzt die Topteams aus Trumau und Eggendorf als Gegner warteten und die sogenannten „Experten“ ein Ende der Serie prophezeiten, schwächelte die Prenner-Elf nicht und punktete dreifach. Dem 1:0 gegen Eggendorf folgte ein 3:1 gegen Trumau, in der die Wiesmather neben dem nötigen Glück im Spielverlauf wieder einen blendend aufgelegten Legionär in den eigenen Reihen hatten. Diesmal war es Balasz Czetti, der mit einem Doppelpack in der zweiten Halbzeit den Sieg sicherstellte. Mannschaftlich kompakt, hinten ziemlich sicher und vorne eiskalt: Damit spielt der SKW in der letzten Runde sogar um den Herbsttitel. In Zöbern wartet ein heißer Tanz, mit Josef Schwarz kehrt ein heißes Offensiveisen in die Mannschaft zurück, mal sehen, wie man das 0:2-Cupout am Dienstag gegen Ebreichsdorf verarbeitet hat.

Zöbern-Form: Gesamt 3-2-0, Heim 1-1-0.

Wiesmath-Form: Gesamt 24-6-1, Auswärts 1-3-1.

Die letzten Duelle: 3:3, 0:1 (1999/2000), 2:3, 3:1 (1998/99).

 

Torschützen

Spieler Verein(e) Tore Elfm.
Daniel Größ Eggendorf 14 -/-
Senad Uzicanin Cas. Baden 14 1/1
Hasan Duman Eggendorf 13 2/2
Laszlo Kovacs Wiesmath 12 2/2
Goran Marinkovic Pitten 9 -/2
Markus Nagl Zöbern 9 3/3
Manuel Aigner Krumbach 8 -/-
Gabor Kasza Breitenau 8 1/1
Thomas Leonhardsberger Hirschwang 8 -/-
Andras Strapak Pitten 8 -/-
Cedomir Zarkovic Schlöglmühl 8 1/1
Balasz Czetti Wiesmath 7 -/-
Richard Plank Zöbern 7 1/1
Ayhan Atabinen St. Peter 6 2/3
David Gnam Breitenau 6 -/-
Zdenek Orsag Zöbern 6 1/1
Christian Enzinger Kirchberg 5 -/-
Martin Gaulhofer Schlöglmühl 5 -/-
Lukas Habeler Kirchberg 5 -/-
Philipp Stummer Hirschwang 5 1/1
Peter Valentyni Trumau 5 -/-
Arbi Araks Trumau 4 4/4
Christoph Dorfer Trumau 4 -/-
Petr Gajan Krumbach 4 -/-
Patrick Haas Breitenau 4 -/-
Christian Ofenböck Krumbach 4 -/-
Josef Schwarz Wiesmath 4 -/-
Harald Steiner Trumau 4 -/-
Markus Thanner Cas. Baden 4 1/1
Samo Unger Pitten 4 -/

 

Strafen (GK=1,GR=2,RK=3)

Spieler Verein(e) Pkt. GK GR RK
Ayhan Atabinen St. Peter 9 7 1
Christian Senft Wiesmath 9 5 2
Christopher Hatzl Krumbach 8 4 2
Klemens Hofer Eggendorf 8 6 1
Jürgen Mautner Krumbach 7 7
Goran Pejovic ASV Baden 7 5 1
Thomas Wolf Pitten 7 4 1
Martin Brandstetter Zöbern 6 4 1
Balasz Czetti Wiesmath 6 4 1
Erkin Orhan Pottschach 6 4 1
Erich Röcher St. Peter 6 3 1
Bronislav Salek St. Peter 6 6
Daniel Schicho St. Peter 6 4 1
Markus Bachmann Hirschwang 5 2 1
Nenad Bec Trumau 5 5
Jürgen Beisteiner Pottschach 5 5
Harald Depil Pitten 5 5
Christian Fleischer Cas. Baden 5 2 1
Uros Glogovac Schlöglmühl 5 3 1
Daniel Gruber ASV Baden 5 5
Ilkan Güngör Cas. Baden 5 5
Patrick Haas Breitenau 5 5
Markus Habermann Kirchberg 5 2 1
Marcus Hecher Pottschach 5 5
Christoph Hofer Eggendorf 5 2 1
Mario Holzer Kirchberg 5 3 1
Klaus Kobald Hirschwang 5 5
Thomas Leonhardsberger Hirschwang 5 3 1
Stefan Mayer Breitenau 5 3 1
Fabian Neumann Cas. Baden 5 3 1
Martin Pölzlbauer St. Peter 5 3 1
Thomas Schmid Hirschwang 5 5
Josef Schwarz Wiesmath 5 5
Andreas Seiser Schlöglmühl 5 5
Julian Wannack Trumau 5 5
Arbi Araks Trumau 4 4
Ayhan Babuscu ASV Baden 4 4
Roland Beisteiner Wiesmath 4 4
Harald Bock Pottschach 4 4
Manuel Burianek Cas. Baden 4 1 1
Alexander Friedl ASV Baden 4 4
Martin Holzer Krumbach 4 4
Marco Horvath Pitten 4 4
Damir Jovanovic ASV Baden 4 4
Christian Kager Zöbern 4 4
Lukas Oslzla Hirschwang 4 2 1
Stefan Piribauer Wiesmath 4 4
Marco Reithofer Zöbern 4 4
Marcel Sittler Breitenau 4 4
Alexander Spousta Cas. Baden 4 1 1
Premysl Turecek St. Peter 4 4
Christian Wallner Pottschach 4 4
Christoph Wallner Breitenau 4 4
Peter Wenninger St. Peter 4 2 1
Cedomir Zarkovic Schlöglmühl 4 4

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