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1. Klasse Süd 2011/12

10. Runde: Badener Bezirksderby am Freitag

Freitag: BAC vs. Trumau, dazu Breitenau vs. Schlöglmühl und Hirschwang vs. Zöbern.

10. Runde: Badener Bezirksderby am Freitag

Fr., 19.00: Breitenau – Schlöglmühl (Ringhofer, Drazic)

In Breitenau ist es höchste Zeit, wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren. In bisher neun Spielen reichte es nur zu zwei Siegen, daheim wartet man schon seit vier Partien auf einen vollen Erfolg. Am letzten Sonntag in Zöbern wäre es fast soweit gewesen. Breitenaus zweite Führung durch den ersten Treffer von Stefan Mayer hielt bis in die 95. Minute. Erst dann ließ man sich durch einen Hammer von der Sechzehnerlinie die Butter vom Brot nehmen. Die Enttäuschung war naturgemäß riesengroß. Bisher kassierten die Breitenauer noch in jedem Match ein Gegentor. Gegen Schlöglmühl will Torhüter David Loitzl endlich zu Null spielen. Auch vorne muss es besser werden, Gabor Kasza zum Beispiel traf in den letzten vier Spielen nur einmal. Patrick Haas ist nach Sperre wieder dabei.

Die Schlöglmühler haben in dieser Saison auswärts bereits elf Tore erzielt. Unglaublicherweise reichte es in fünf Auswärtspartien nur zu einem einzigen Punkt (bei ASV Baden). Die Auswärtsergebnisse: 2:3, 3:5, 1:2, 2:2, 3:4. Da es auch zu Hause nicht nach Wunsch läuft, liegt der ASK Schlöglmühl vier Runden vor der Winterpause schon weit hinter der Musik. Der erste Sieg muss her, ansonsten läuft die Seiser-Elf Gefahr, schon im Winter aussichtslos zurückzuliegen. Zuletzt kassierte der ASK nach drei Heimunentschieden mit einem 0:3 gegen Krumbach die erste Heimpleite. Vor allem Adem San sah bei zwei Gegentreffern nicht sehr glücklich aus. Der Rest der Mannschaft kam erst im Finish, als es schon zu spät war, zu guten Chancen.

Breitenau-Form: Gesamt 0-2-2, Heim 0-3-1.

Schlöglmühl-Form: Gesamt 0-4-5, Auswärts 0-1-4.

Die letzten Duelle: 7:1, 1:0 (2010/11), 0:0, 2:2 (2009/10), 1:3, 0:2 (2008/09).

 

Fr., 19.30: Hirschwang – Zöbern (Previsic, Gilschwert)

Nach drei ungeschlagenen Spielen wurde der SC Hirschwang im Dienstags-Nachtrag von den Trumauern unsanft auf den harten Boden der Realität befördert. Nach einem frühen Foulelfmeter lief man schnell einem Rückstand hinterher, danach leistete man sich weitere Schnitzer, die vom Gegner eiskalt ausgenutzt wurden. Erst nach dem 0:3 in der 21. Minute erfing sich die Stummer-Elf etwas, wäre ein mögliches 1:3 gefallen, hätte man vielleicht hoffen können. So aber kassierte Thomas Leonhardsberger nach Wiederbeginn Gelbrot wegen angeblicher Kritik. Damit war alles vorbei, Trumau hatte im Finish leichtes Spiel und erzielte drei weitere Treffer, den letzten wieder durch einen Elfmeter, Thomas Vosel hatte zuvor auf der Linie mit der Hand abgwehrt und dafür Rot bekommen.

Drei Siege, drei Remis, drei Niederlagen: Der SC Zöbern ist in der 1. Klasse Süd nur mehr Durchschnitt. Fünf Spiele in Folge konnte die Waloschek-Elf schon nicht mehr gewinnen, gegen Breitenau verhinderte Mario Heissenberger mit einem Gewaltschuss in der fünften Minute der Nachspielzeit eine neuerliche Niederlage. Die Gründe für die Misere? Das zu Beginn der Saison so gelobte Angriffsfurioso ist in den letzten Wochen (auch wegen Richard Planks Kreuzbandriss) verpufft. Das Trio Plank/Orsag/Nagl traf seit dem 4:0 in Pottschach in fünf Spielen nur mehr zweimal. Besonders zu Hause läuft es nicht wie gewünscht. Auswärts dagegen ist der SCZ immer noch gut unterwegs, seit vier Matches musste man nicht mehr verlieren.

Hirschwang-Form: Gesamt 2-1-1, Heim 1-1-0.

Zöbern-Form: Gesamt 0-3-2, Auswärts 2-2-0.

Die letzten Duelle: 2:0, 3:4 (2010/11), 1:1, 3:2 (2009/10), 0:3, 1:3 (2006/07), 3:5, 0:2 (2005/06), 1:0, 5:5 (2002/03), 1:1, 5:5 (2001/02), 4:0, 1:1 (2000/01), 2:1, 3:2 (1999/2000).

 

Fr., 19.30: Cas. Baden – Trumau (Mayrhofer, Yildirim)

Viertes Auswärtsspiel, vierte Niederlage: Für die BAC-Kicker waren die Gastspiele in dieser Saison die gefahrenen Kilometer nicht wert. In Wiesmath hatte die Pokorny-Elf nicht nur mit dem Gegner, sondern auch mit dem stürmischen Wind zu kämpfen. In Halbzeit eins blies dieser so heftig, dass Casino faktisch weggefegt wurde. 1:4 lag der BAC zur Pause schon hinten. Nach Wiederbeginn nutzte man den Wind im Rücken und verkürzte auf 2:4, mehr war trotz guter Chancen nicht möglich. Mit 22 Spielern haben die Badener im Ligavergleich die meisten Akteure eingesetzt. Dabei kann nur Maximilian Köck von sich behaupten, in jedem der neun Spiele durchgespielt zu haben. Im bisher einzigen Bezirksderby schlug Casino den ASV mit 2:1, nun sollen auch die Trumauer dran glauben.

Es war ein kräftiges Lebenszeichen, das die Trumauer am Dienstag im Nachtragsspiel gegen Hirschwang von sich gaben. Mit 6:0 schickte man den klar unterlegenen Gegner nach Hause. Einige konnten dabei ordentlich aufzeigen: Zum einen Peter Valentyni (bisher in acht Spielen ein mickriger Treffer), der drei Treffer erzielte. Zum anderen Harald Steiner, der für vier Assists verantwortlich zeichnete. Währenddessen feierte Neuzugang Yildiz Haydar nach überstandener Knieverletzung ein gelungenes Debut. Das alles half, um einen schwachen Gegner in die Schranken zu weisen. Nachdem langsam aber sicher die Verletzten zurückkehren, will man wieder eine positive Serie starten. Der Anfang wurde getan, jetzt will man sich auch gegen Casino die drei Zähler holen.

Casino-Form: Gesamt 2-0-1, Heim 2-0-0.

Trumau-Form: Gesamt 2-1-1, Auswärts 1-1-0.

Die letzten Duelle: 1:3, 0:10 (2002/03).

 

Sa., 15.00: Pitten – ASV Baden (Sindlgruber, Reigl)

Die 0:1-Niederlage in Pottschach bedeutete die erste Auswärtsniederlage seit dem ersten Spieltag und dem 4:6 in Breitenau. Die Horvath-Elf enttäuschte diesmal vor allem offensiv. Auch die beiden Legionäre Andras Strapak und Goran Marinkovic schafften es einmal mehr nicht, in Pottschach die Netze bauschen zu lassen. Zwei dicke Chancen in 90 Minuten sind für die Ansprüche der Pittener zu wenig, kein Wunder, dass es in der Halbzeit in der Kabine ziemlich laut wurde. Das Gute ist, dass man mit einem Sieg gegen die Badener wieder Boden gut machen. Der Abstand zu Platz 4 beträgt nur drei Punkte. Daheim ist man bisher einiges schuldig geblieben: Nur gegen Schlusslicht Schlöglmühl wurden mit Müh und Not drei Zähler eingefahren.

Der ASV Baden hat ein spielfreies Wochenende hinter sich: An ein Spiel gegen die Kirchberger am Freitag Abend war nicht zu denken, da die Regenfälle dann doch etwas zu heftig ausgefallen waren. Auch der Pflichttermin Dienstag wurde nicht wahrgenommen, so wird das Nachtragsspiel gegen den USV am Nationalfeiertag, dem 26. Oktober, stattfinden. Für die Badener kam die Pause nach dem 0:4 in Eggendorf gerade recht. Eine gelungene Positivserie endete mit der klaren Niederlage beim Titelfavoriten, nun will man eine neue Serie starten. Von den letzten 12 Duellen gegen die Pittener verloren die Badener nur eines.

Pitten-Form: Gesamt 2-0-1, Heim 1-1-2.

ASV-Form: Gesamt 3-1-1, Auswärts 2-0-1.

Die letzten Duelle: 0:1, 2:0 (2006/07), 2:2, 0:0 (2005/06), 0:2, 0:4 (2003/04), 1:1, 1:1 (2002/03), 0:0, 0:5 (2001/02), 0:0, 0:2 (2000/01), 4:0, 0:1 (1998/99).

 

Sa., 15.00: Eggendorf – Kirchberg (Aiginger, Toran)

Der Eggendorfer Meisterexpress scheint in den letzten beiden Wochen auf Touren gekommen zu sein. Auf das 4:0 daheim gegen den ASV Baden folgte am Sonntag ein eindrucksvolles 5:0 in St. Peter. Dabei machte vor allem das Sturmduo Hasan Duman/Daniel Größ einmal mehr den Unterschied aus. Schon gegen Baden sorgten beide alleinverantwortlich für alle Tore, auch in der Wechselblickarena schossen Duman/Größ aus allen Rohren. Größ traf in den letzten beiden Spielen überhaupt sechs Mal, er hält nun schon bei 10 Treffern. In der Torschützenliste wird er nur vom Vereinskollegen Hasan Duman (11 Tore) in den Schatten gestellt. Von 24 Toren erzielte das Duo 21. Gegen Kirchberg will man dort weitermachen, wo man gegen St. Peter aufgehört hat.

Der USV Kirchberg geht ausgerastet in das Auswärtsspiel in Eggendorf. Dass man als Außenseiter in die Partie geht, ist trotz der Tabellenposition aufgrund der letzten Resultate klar. Weder gegen Schlusslicht Schlöglmühl, noch gegen den Tabellenvorletzten Pottschach konnte die Habeler-Elf drei Punkte einsacken. Im letzten Match gegen Pottschach fehlte Offensivmann Christian Enzinger, vergangene Woche erreichte den USV die nächste Hiobsbotschaft. Spielertrainer Lukas Habeler hat sich gröber verletzt, wird heuer nicht mehr für die Kirchberger auflaufen. Sogar die weitere Fußballerlaufbahn scheint in Gefahr zu sein. Man darf neugierig sein, wer nun die Kastanien aus dem Feuer holen kann. Meistens schlugen die Kirchberger ausgerechnet dann zu, wenn die Allerwenigsten mit ihnen rechneten.

Eggendorf-Form: Gesamt 5-1-1, Heim 3-0-0.

Kirchberg-Form: Gesamt 0-2-1, Auswärts 3-1-1.

Die letzten Duelle: 2:2, 1:2 (2010/11).

 

Sa., 16.00: St. Peter – Wiesmath (Kazanci, Itzinger)

In St. Peter brennt der Baum, nach dem triumphalen Saisonstart gab´s zuletzt ordentlich Schläge. Drei Partien, 1:14 Tore, null Punkte. Auch gegen Eggendorf hatte der UFC nur wenig entgegenzusetzen. Dabei schlug man sich 40 Minuten recht wacker, ehe man nummerisch unterlegen (Gelbrot für Martin Pölzlbauer in der 20. Minute) schon vor der Pause mit einem Doppelschlag die Segel streichen musste. Nach Wiederbeginn passierte das Unausweichliche. Die Personalsituation wird sich unter der Woche kaum verbessern, im Duell der Aufsteiger wird eine Extraleistung nötig sein, um den einen oder anderen Punkt mitnehmen zu können.

Der SK Wiesmath hat den Titel „Mannschaft der Stunde“ dem aktuellen Gegner abgeknöpft. Mit nur einer einzigen Niederlage (es war die einzige in den letzten 28 Partien) hat sich die Prenner-Elf auf den zweiten Rang gearbeitet. Nur die Eggendorfer scheinen zu stark zu sein. Zuletzt musste der Casino Badener AC daran glauben. In einer vom Wind beeinflussten Partie machten die Wiesmather in der ersten Hälfte alles klar. Laszlo Kovacs besorgte eine frühe Führung. Balasz Czetti legte mit einem Doppelpack nach. Nach der 4:1-Pausenführung begnügte sich der SKW zweite Halbzeit, das Ergebnis zu verwalten. Das hätte beinahe schief gehen können, denn Chancen für die Badener waren genug vorhanden. Schlussmann Erik Rasner präsentierte sich aber in Topform, so blieben die drei Punkte am Ende in Wiesmath. In St. Peter sollen neue Punkte her.

St. Peter-Form: Gesamt 0-0-3, Heim 0-0-2.

Wiesmath-Form: Gesamt 21-6-1, Auswärts 0-3-1.

Die letzten Duelle: 1:3, 1:1 (2008/09), 8:0, 2:2 (2007/08), 3:2, 2:0 (2006/07), 0:4, 2:1 (2005/06), 1:0, 2:3 (2004/05), 2:4, 1:2 (2003/04), 2:2, 0:1 (2002/03), 2:1, 0:3 (2001/02), 1:2, 1:5 (2000/01).

 

Torschützen

Spieler Verein(e) Tore Elfm.
Hasan Duman Eggendorf 11 2/2
Daniel Größ Eggendorf 10 -/-
Laszlo Kovacs Wiesmath 9 2/2
Goran Marinkovic Pitten 9 -/2
Gabor Kasza Breitenau 7 1/1
Richard Plank Zöbern 7 1/1
Senad Uzicanin Cas. Baden 7 1/1
Ayhan Atabinen St. Peter 6 2/3
Thomas Leonhardsberger Hirschwang 6 -/-
Andras Strapak Pitten 6 -/-
Cedomir Zarkovic Schlöglmühl 6 1/1
Manuel Aigner Krumbach 5 -/-
Balasz Czetti Wiesmath 5 -/-
Lukas Habeler Kirchberg 5 -/-
Markus Nagl Zöbern 5 1/1
Martin Gaulhofer Schlöglmühl 4 -/-
Christian Ofenböck Krumbach 4 -/-
Harald Steiner Trumau 4 -/-
Markus Thanner Cas. Baden 4 1/1
Peter Valentyni Trumau 4 -/-
Arbi Araks Trumau 3 3/3
Christoph Dorfer Trumau 3 -/-
Christian Enzinger Kirchberg 3 -/-
David Gnam Breitenau 3 -/-
Zdenek Orsag Zöbern 3 1/1
Alexander Pichler Breitenau 3 -/-
Juraj Pokryvka ASV Baden 3 -/-
Josef Schwarz Wiesmath 3 -/-
Alexander Spousta Cas. Baden 3 -/1
Philipp Stummer Hirschwang 3 -/-

 

Strafen

Spieler Verein(e) Pkt. Gelb Gelb/Rot Rot
Christian Senft Wiesmath 7 3 2
Klemens Hofer Eggendorf 6 4 1
Ayhan Atabinen St. Peter 5 5
Martin Brandstetter Zöbern 5 3 1
Balasz Czetti Wiesmath 5 3 1
Harald Depil Pitten 5 5
Uros Glogovac Schlöglmühl 5 3 1
Patrick Haas Breitenau 5 5
Christopher Hatzl Krumbach 5 3 1
Marcus Hecher Pottschach 5 5
Mario Holzer Kirchberg 5 3 1
Thomas Leonhardsberger Hirschwang 5 3 1
Jürgen Mautner Krumbach 5 5
Stefan Mayer Breitenau 5 3 1
Fabian Neumann Cas. Baden 5 3 1
Martin Pölzlbauer St. Peter 5 3 1
Erich Röcher St. Peter 5 2 1
Markus Bachmann Hirschwang 4 1 1
Nenad Bec Trumau 4 4
Jürgen Beisteiner Pottschach 4 4
Christian Fleischer Cas. Baden 4 1 1
Alexander Friedl ASV Baden 4 4
Ilkan Güngör Cas. Baden 4 4
Markus Habermann Kirchberg 4 1 1
Christoph Hofer Eggendorf 4 1 1
Christian Kager Zöbern 4 4
Klaus Kobald Hirschwang 4 4
Lukas Oslzla Hirschwang 4 2 1
Bronislav Salek St. Peter 4 4
Thomas Schmid Hirschwang 4 4
Josef Schwarz Wiesmath 4 4
Andreas Seiser Schlöglmühl 4 4
Premysl Turecek St. Peter 4 4
Thomas Wolf Pitten 4 4
Cedomir Zarkovic Schlöglmühl 4 4

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