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1. Klasse Süd 2011/12

5. Runde: Heli Prenner erneut gegen Ex-Klub

Vier Spiele am Freitag, Nachzügler am Samstag, zwei Spiele am Sonntag.

5. Runde: Heli Prenner erneut gegen Ex-Klub

Fr., 19.30: Hirschwang – Eggendorf (Zendeli, Litschauer)

Nicht Fisch, nicht Fleisch: So könnte die bisherige Bilanz des SC Hirschwang aussehen. Während man auswärts in Pitten und Breitenau die Ziele erreichte, klappte es zu Hause, wo man im Frühjahr kein einziges Mal verlor, plötzlich überhaupt nicht mehr. Jetzt könnte durch Titelfavoriten Eggendorf die dritte Heimniederlage in Folge drohen. Dass es dazu nicht kommen soll, dafür soll Thomas Leonhardsberger sorgen, der zwar zuletzt in Breitenau erstmals nicht anschrieb, aufgrund seiner Klasse aber auch gegen Eggendorf für Tore gut ist. Beim 2:2 in Breitenau punktete die Stummer-Elf vor allem auch mit der Stärke bei Standardsituationen. Letzte Saison gab´s gegen Eggendorf Hiebe, sechs Jahre davor waren die Eggendorf noch Prügelknabe gewesen.

Mühsam kommt der ASK Eggendorf derzeit voran: Platz 7 ist sicherlich nicht das, was sich Spielertrainer Christian Aflenzer und die Verantwortlichen vorgestellt haben. Andererseits fehlen auf Platz 1 nur zwei Punkte, so richtig verpatzt hat man bisher nur das Heimspiel gegen Zöbern. Gegen Schlöglmühl kam Eggendorf zu einem ungefährdeten Heimerfolg. Das Traumduo Hasan Duman/Daniel Größ sorgte mit einem Doppelschlag für die sichere 2:0-Führung. Das reichte für den Sieg. Personell findet viel Fluktuation statt. Gegen Schlöglmühl feierte Oliver Derfler sein Comeback, dafür standen mit Thomas Seidl, Markus Pachhammer und Christian Kneissl (der schon länger) in der U23-Mannschaft.

Hirschwang-Form: Gesamt 1-1-2, Heim 0-0-2.

Eggendorf-Form: Gesamt 5-2-1, Auswärts 2-2-0.

Die letzten Duelle: 0:3, 2:5 (2010/11), 7:1, 10:1 (2004/05).

 

Fr., 19.30: Cas. Baden – Breitenau (Veigl, Bürger)

So schön hat die Saison in der 1. Klasse Süd angefangen, so schlecht lief es danach. Nach drei Niederlagen in Folge sind die BAC-ler nach vier Runden auf dem Boden der Realität aufgeprallt. Man liegt auf einem Abstiegsplatz. Von dort will man wegkommen, gegen Breitenau ist man sicherlich Außenseiter. Was bei den drei Niederlagen auffiel: Casino war meistens gar nicht schlecht unterwegs, trotzdem setzte es Niederlagen. Kirchberg, Pitten und Krumbach: Drei Mal hätte es unter anderen Umständen andere Ergebnisse geben können. So aber wird es langsam Zeit zu punkten. Das 2:3 im letzten Heimspiel gegen Pitten bedeutete die erste Heimniederlage nach 13 ungeschlagenen Spielen.

Vier Spiele in dieser Saison, kein einziges verloren: Man könnte glauben, dass bei den Breitenauern alles eitel Wonne wäre. Ist es aber nicht, denn durch die drei Unentschieden zuletzt hat man gleich sechs Punkte abgegeben. Auch im Heimspiel gegen Hirschwang reichte es nicht zu einem Sieg, dabei war die Waldherr-Elf eigentlich immer tonangebend, rechnete aber nicht mit der Hirschwanger Gefährlichkeit bei  Freistößen. So musste man im Finish das 2:2 hinnehmen, was natürlich Enttäuschung zur Folge hatte. Zu feiern gab es drei Tage aber doch etwas: Zum 100er stellte sich die Wiener Austria als Gratulant ein. Zwar setzte es ein 1:10, ein Erlebnis war es aber sicher, gegen Tomas Jun & Konsorten anzutreten.

Casino-Form: Gesamt 0-0-3, Heim 11-2-1.

Breitenau-Form: Gesamt 7-6-1, Auswärts 0-1-1.

Die letzten Duelle: keine Duelle bisher.

 

Fr., 19.30: St. Peter – Krumbach (Sindlgruber, Yildirim)

Der Start des UFC St. Peter kann als gelungen bezeichnet werden. Spielertrainer Erich Röcher und seine Mannen haben sich in den bisherigen Spielen als kompakte Truppe präsentiert, gegen die es schwer ist, Tore zu schießen. Drei Gegentore bisher sprechen eine deutliche Sprache. Vorne kann man sich vor allem auf Ayhan Atabinen verlassen, der auch in Pitten per Kopf traf, den Rückstand egalisierte und mit seinem dritten Tor in dieser Saison die weiße Weste der St. Peterer bewahrte. Die 14 Spiele dauernde Heimserie ist Motivation genug, auch gegen Krumbach ein positives Ergebnis anzustreben.

Langsam aber sicher findet der USC Krumbach ergebnistechnisch wieder in die Spur zurück. Nachdem es in der Schlussphase der letzten Saison und zu Beginn der neuen Saison nicht so funkte, punktet die Hatzl-Elf jetzt wieder regelmäßig. Gegen Casino Baden fuhren die Krumbacher den ersten Heimsieg der Saison ein. Dieser fiel schon nach 23 Sekunden durch Michi Freiler. In der Folge verabsäumte es der USC, den Sack zuzumachen. So konnte man nie sicher sein, dass den ambitionierten Badenern nicht noch ein Tor gelingt. Tat es aber nicht, so dass Krumbach auf Kurs ist und nur mehr zwei Punkte von Platz eins entfernt ist. Zuletzt gab´s gegen St. Peter etliche Remis in Folge.

St. Peter-Form: Gesamt 4-2-0, Heim 12-2-0.

Krumbach-Form: Gesamt 2-1-0, Auswärts 1-0-2.

Die letzten Duelle: 1:1, 1:1 (2009/10), 2:2, 0:0 (2008/09), 2:2, 1:3 (2007/08), 1:1, 0:5 (2006/07), 0:1, 4:0 (2005/06), 0:2, 0:0 (2004/05), 1:2, 2:2 (2003/04), 0:2, 1:1 (2002/03), 1:1, 1:1 (2001/02), 1:1, 0:2 (2000/01), 0:4, 1:4 (1999/2000), 4:0, 0:2 (1998/99).

 

Fr., 19.30: Wiesmath – Pitten (Hofwartner, Drazic)

Jetzt ist es also geschehen: Nach der 22 Spiele dauernden Erfolgsserie musste der SK Wiesmath in Kirchberg eine lange nicht erlebte Erfahrung machen. So glücklich man in den letzten Wochen war, als Laszlo Kovacs mit jeweils späten Treffern in der Nachspielzeit vier Punkte sicherte, so unglücklich war man nach dem Abpfiff des Kirchberg-Spiels. Erneut war es Kovacs, der mit seinem Tor in der 90. Minute für einen verdienten Punkt zu sorgen schien, ehe ein Blackout von Daniel Tasic, der den Kirchbergern den Ball servierte, doch noch für das 3:2 für die Kirchberger verantwortlich war. Jetzt gilt es, diese Niederlage abzuhaken, Trainer Heli Prenner darf sich schon auf den nächsten Höhepunkt freuen. Mit Pitten kommt ein weiterer Ex-Klub als Gegner.

Pitten punktet und kämpft sich langsam aus dem Keller. Nach dem 3:2 in Baden blieb man auch gegen St. Peter ungeschlagen. Geärgert hat man sich trotzdem, immerhin wollten die Pittener rund um Trainer Hans Horvath nach zwei Fouls an Goran Marinkovic in der zweiten Hälfte Elfmeter gesehen haben. Es gab aber nicht einen von zwei möglichen Strafstößen, sodass die Führung durch einen Kracher von Andras Strapak (er und Marinkovic erzielten acht der bisher zehn Treffer) nicht zum Sieg reichte. Hoffnung auf weitere Erfolge gibt vor allem die Tatsache, dass sich die Abwehr nach schwachem Start in den letzten Wochen stabilisierte.

Wiesmath-Form: Gesamt 19-3-1, Heim 12-1-0.

Pitten-Form: Gesamt 1-1-0, Auswärts 1-1-4.

Die letzten Duelle: keine Duelle bisher.

 

So., 16.30: Trumau – Kirchberg (Schwarzl, Steurer)

Also verlor auch der ASK Trumau seine weiße Weste in dieser Saison. Ausgerechnet im Bezirksderby erwischte es die Musil-Elf. Trumau schien sich lange mit einem Remis zufrieden geben zu wollen. Erst nach dem Rückstand nach Seitenwechsel wachte der Titelmitfavorit auf, zunächst haderte man mit dem Schiri, der einen angeblich klaren Treffer von Vladimir Canic nicht gelten lassen wollte, dann war es doch Harald Steiner, der den Ausgleichstreffer erzielte. In der 88. Minute kassierte Igor Handzic das 1:2, das trotz einer guten Chance in der Nachspielzeit nicht mehr zu egalisieren war. Trumau also wieder Jäger, gegen gefährliche Kirchberger will der ASK das dritte Match in Folge gewinnen.

Platz zwei für Kirchberg, gleich viele Punkte wie Tabellenführer Zöbern. Nur wenige rechneten mit diesem Zwischenstand in der Tabelle. Dass der USV sich in guter Form befindet, ist aber schon vor Antritt der neuen Ära von Lukas Habeler erkennbar gewesen. Schon unter dem alten Trainer begann Kirchberg eine Topserie, das nur durch das unglückliche 1:2 in St. Peter unterbrochen wurde. Wenn es dann gut läuft, kann man sich dann manchmal auch auf das nötige Glück verlassen. Gegen Wiesmath war das der Fall, denn von den Spielanteilen und den Chancen her hätte Kirchberg auch als Verlierer vom Platz gehen können. Bis zur 90. Minute führte Kirchberg 2:1, ein Elfmeter bedeutete das 2:2, ehe Mani Felber einen fahrlässigen Fehler des Wiesmathers Tasic ausnutzte, Florian Lengl bediente und der den Ball nur mehr einzuschieben brauchte.

Trumau-Form: Gesamt 2-1-1, Heim 2-0-0.

Kirchberg-Form: Gesamt 6-0-1, Auswärts 2-0-1.

Die letzten Duelle: 2:1, 3:1 (2010/11), 5:2, 0:0 (2009/10), 3:0, 1:2 (2008/09), 2:1, 0:1 (2007/08), 3:0, 4:2 (2006/07), 2:1, 1:0 (2005/06), 1:2, 0:1 (2004/05), 1:0, 1:0 (2003/04).

 

So., 16.30: Zöbern – ASV Baden (Koc, Pehlivan)

Der SC Zöbern ist derzeit das Team der Stunde. Drei überragende Siege in Folge. Eggendorf 5:1, Schlöglmühl 5:3, jetzt Pottschach 4:0. 14 Tore in drei Spielen sagen viel über den Spaß aus, den die Zöberner Spieler bisher empfinden. Der neue Trainer Andi Waloschek hat eine gute Mischung und den richtigen Draht zur Mannschaft gefunden. Nicht zu stoppen ist zur Zeit besonders das Offensivtrio Richard Plank (6 Tore), Markus Nagl (4) und Zdenek Orsag (3 Tore), das auch in Pottschach zu stark für den Gegner war. Der Sieg hätte am Ende sogar höher ausfallen können. Das Ziel ist es, diese Serie so lang wie möglich fortsetzen zu können. Der ASV Baden wird in dieser Hinsicht aber sicherlich ein harter Brocken, …

… denn die Wohlfahrt-Elf ist seit letztem Samstag in der 1. Klasse Süd angekommen. Mit einem 2:1 gegen hoch eingeschätzte Trumauer hat man sich den Frust der ersten Saisonwochen von der Seele gespielt. Es war der erste Sieg nach vier sieglosen Spielen in Folge. Und wenn man auch kämpferisch punktet, kommt man dann auch spät zu einem Siegtreffer und hat vorher auch das nötige Glück, das man braucht. Jetzt muss es natürlich so weitergehen, was angesichts des aktuellen Gegners eine heiße Aufgabe bedeutet. Der ASV zuletzt auswärts vier Mal Verlierer, dazu hat Zöbern die letzten sieben Heimspiele nicht verloren. Da muss alles passen, aber das tat es auch in den letzten Duellen. Die letzten vier Vergleiche gingen an den ASV.

Zöbern-Form: Gesamt 3-0-0, Heim 6-1-0.

ASV-Form: Gesamt 1-1-3, Auswärts 0-0-4.

Die letzten Duelle: 1:4, 1:2 (2004/05), 1:6, 1:2 (2003/04), 5:3, 0:4 (2002/03), 3:4, 2:1 (2001/02), 2:0, 1:4 (2000/01), 1:0, 2:2 (1999/2000), 1:3, 4:3 (1998/99).

 

Torschützenliste

Spieler Verein(e) Tore Elfm.
Richard Plank Zöbern 6 1/1
Laszlo Kovacs Wiesmath 5 1/1
Hasan Duman Eggendorf 4 1/1
Gabor Kasza Breitenau 4 1/1
Thomas Leonhardsberger Hirschwang 4 -/-
Goran Marinkovic Pitten 4 -/-
Markus Nagl Zöbern 4 1/1
Andras Strapak Pitten 4 -/-
Manuel Aigner Krumbach 3 -/-
Ayhan Atabinen St. Peter 3 1/1
Zdenek Orsag Zöbern 3 1/1
Alexander Pichler Breitenau 3 -/-
Cedomir Zarkovic Schlöglmühl 3 1/1

Strafen

Spieler Verein(e) Pkt. Gelb Gelb/Rot Rot
Christian Senft Wiesmath 6 2 2
Martin Brandstetter Zöbern 4 2 1
Christian Fleischer Cas. Baden 4 1 1
Mario Holzer Kirchberg 4 2 1
Fabian Neumann Cas. Baden 4 2 1
Ayhan Atabinen St. Peter 3 3
Nenad Bec Trumau 3 3
Harald Depil Pitten 3 3
Uros Glogovac Schlöglmühl 3 1 1
Klaus Kobald Hirschwang 3 3
Christoph Konlechner Kirchberg 3 3
Jürgen Mautner Krumbach 3 3
Christian Sassmann Trumau 3 1
Markus Selhofer Pottschach 3 1
Christoph Tauchner Zöbern 3 1 1
Julian Wannack Trumau 3 3
Cedomir Zarkovic Schlöglmühl 3 3

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