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1. Klasse Süd 2011/12

3. Runde: Eggendorf in Breitenau unter Druck

Schlager Breitenau gegen Eggendorf, Wechselderby St. Peter gegen Kirchberg.

3. Runde: Eggendorf in Breitenau unter Druck

Fr., 19.30: Breitenau – Eggendorf (Hofwartner, Stampf)

Na das ist ja nochmal gut gegangen. In Breitenau kann man mit dem Unentschieden in Krumbach ziemlich zufrieden sein. Gegen spielstarke Krumbacher sah die Waldherr-Elf vor allem in der ersten Halbzeit kaum Land, hatte Glück, nicht höher zurückzuliegen. In der Pause wurden die Dinge angesprochen, gleich danach lief´s besser. Nach einer Standardsituation besorgte Mario Geissl das 1:1. Die Partie konnte nun offener gehalten werden. Um ein Haar hätte Geissl am Ende auch den Sieg herausgeschossen, das wäre aber wohl unverdient gewesen. Jetzt geht´s gegen den nächsten hochgehandelten Klub. Gegen Eggendorf rechnet man sich vor vollem Haus ein gutes Ergebnis aus.

Das hat gesessen! Der große Titelfavorit lief gegen hoch konzentrierte Zöberner in ein unglaubliches 1:5-Heimdebakel. Dabei leistete sich der ASK vor allem in der Defensive grobe Schnitzer, Torhüter Manuel Wallner sah bei einigen Gegentreffern nicht gut aus. 0:4 stand es schon zur Pause, dabei hatten Duman & Co. vor dem ersten Gegentor noch dicke Gelegenheiten, die Partie nahm dann aber einen anderen Verlauf. Nach Seitenwechsel war nichts mehr zu retten, so eine Heimpleite gab´s zuletzt, als man als Prügelknabe in der Steinfeldklasse herumgereicht wurde. Der Dämpfer könnte aber auch zur richtigen Zeit kommen, denn nun wissen die Eggendorfer Topkicker, dass man auch in der 1. Klasse Süd die Spiele nicht im Vorbeigehen gewinnt.

Breitenau-Form: Gesamt 7-4-1, Heim 4-2-0.

Eggendorf-Form: Gesamt 4-1-1, Auswärts 2-1-0.

Die letzten Duelle: 2:2, 1:0 (2010/11).

 

Fr., 19.30: Hirschwang – Krumbach (Previsic, Özmen)

Die Auftaktenttäuschung mit dem 1:2 gegen Kirchberg konnten die Hirschwanger mit dem 3:2-Sieg in Pitten kompensieren. Der Sieg war verdient. Auch der Rückstand aus einem hands-verdächtigen Tor brachte den SCH nicht durcheinander. Nur sechs Minuten später führte die Rax-Elf bereits mit 2:1. Besonders der Ausgleich durch einen wunderschönen Weitschuss von Thomas Posch (erster Saisoneinsatz) war sehenswert. Nach dem 2:2-Pausenstand war es schließlich Neuzugang Thomas Leonhardsberger, der mit seinem dritten Saisontor (damit führt er auch in der Torschützenliste) den Unterschied ausmachte. Gegen Krumbach wartet eine schwere Aufgabe auf die Stummer-Elf, vor der letzten Niederlage gegen Kirchberg war Hirschwang in sieben Heimpartien ungeschlagen.

Nicht ganz zufrieden ist man beim USC Krumbach mit der Punkteausbeute der ersten zwei Runden. Vor allem das 1:1 gegen Breitenau tut weh, weil man doch die meiste Zeit die bessere Mannschaft auf dem Platz war. Auch das Vorhaben, vielleicht ganz vorne mitspielen zu können, bekam einen kleinen Dämpfer, dazu hätte man auf eigenem Platz gegen die direkten Konkurrenten mehr machen müssen. Mittlerweile ist die Hatzl-Elf saisonübergreifend bereits seit fünf Spielen ohne Sieg, die letzten beiden Auswärtsspiele der alten Saison verlor der USC. In Hirschwang soll der erste Saisonsieg, zuletzt klappte es an der Rax ganz gut, die letzten beiden Gastspiele entschied man für sich.

Hirschwang-Form: Gesamt 2-1-1, Heim 5-2-1.

Krumbach-Form: Gesamt 0-2-3, Auswärts 0-0-2.

Die letzten Duelle: 0:3, 3:3 (2010/11), 0:2, 5:1 (2008/09), 2:0, 1:0 (2007/08), 0:1, 2:0 (2003/04), 3:0, 3:2 (1998/99).

 

Fr., 19.30: Casino Baden – Pitten (Strasser, Reigl)

Nach dem 2:1-Auftaktsieg gegen den Stadtrivalen sind die Casino-Kicker in Kirchberg wieder auf dem harten Boden der Tatsachen gelandet. Das Kirchberg-Spiel stand dabei schon vor Spielbeginn unter keinem guten Stern. Fehlte nicht schon vor Saisonbeginn der eine oder andere Akteur, musste man in Kirchberg auch noch auf den zum Auftakt bärenstarken Martin Markhart und den gesperrten Fabian Neumann verzichten. Das Spiel selbst lief anfangs gar nicht so schlecht, die Badener begannen mit Schwung, waren zunächst sogar die bessere Mannschaft, ehe das 0:1, bei dem Ersatzgoalie Firat Güzel unglücklich aussah, der Mannschaft den Wind aus den Segeln. Im Finish lief man dann in zwei Konter, die schließlich die 0:3-Niederlage bedeuteten. Gegen das Schlusslicht Pitten will man wieder an die Leistung vom ersten Spiel anschließen.

Langsam aber sicher zeichnet sich bei den Pittenern ein Startkomplex ab. Startete man schon in der vergangenen Saison jeweils katastrophal in die Herbst- und Frühjahrssaison, änderte sich auch diesmal nichts. Neun Gegentore in den ersten zwei Spielen sprechen eine deutliche Sprache, die neuformierte Abwehr bereitet Trainer Hans Horvath also ziemliche Kopfschmerzen. Kriegt man das Problem in den Griff, werden die Punkte wieder von allein kommen, zumal ja in der Offensive wie schon vorige Saison gut beinander ist. Nur Breitenau (7 Tore) hat mehr geschossen als Marinkovic/Strapak & Co. Die beste Gelegenheit, auf die Siegerstraße zurückzukehren, bietet sich schon am Freitag in Baden. Da muss dann die schlechte aktuelle Bilanz (sechs der letzten sieben Spiele verloren) ein Ende haben.

Casino-Form: Gesamt 12-3-1, Heim 11-2-0.

Pitten-Form: Gesamt 1-0-6, Auswärts 0-1-4.

Die letzten Duelle: 0:2, 0:5 (2002/03).

 

Fr., 19.30: St. Peter – Kirchberg (Ringhofer, Gilschwert)

In St. Peter fiebert alles dem ersten Derby gegen den USV Kirchberg entgegen. Man erwartet sich ein volles Haus, vor allem wenn man bedenkt, dass beide Mannschaften sehr gut in die neue Saison gestartet sind. St. Peters Ergebnisse sorgten bei Spielertrainer Erich Röcher für Zufriedenheit, mit den Leistungen selbst ist er aber nicht so einverstanden. Da gibt´s noch Luft nach oben. Nach dem spät fixierten Sieg gegen Pottschach stand der UFC in Baden beim ASV vor allem hinten sicher. Nach vorne gelang nur wenig, war Goalgetter Ayhan Atabinen gut beim Gegner aufgehoben. Im Derby darf man sich ein umkämpftes Spiel erwarten, St. Peter baut dabei auf seine Heimstärke (13 Spiele ungeschlagen).

Nach zwei Runden ist der USV Kirchberg Tabellenführer, man scheint in der Sommerpause also alles richtig gemacht zu haben. Trainerwechsel, neue Offensivkraft, neuer Schwung. Nach dem 2:1 in Hirschwang fuhr man gegen Casino Baden den nächsten Dreier ein. Dass man dabei nicht überzeugen konnte, ist eine andere Geschichte. Aber es stimmt positiv, wenn der für den verletzten Spielertrainer Lukas Habeler spielende Mani Felber das 1:0 erzielt und mit Markus Ehrenhöfer und Florian Fahrner zwei Youngsters für die Entscheidung sorgen. So kann´s also weitergehen. Mit einem Erfolg im Derby könnte sich Kirchberg gleich einmal im Spitzenfeld festsetzen. Saisonübergreifend hat man immerhin die letzten fünf Spiele gewonnen.

St. Peter-Form: Gesamt 3-1-0, Heim 11-2-0.

Kirchberg-Form: Gesamt 5-0-0, Auswärts 2-0-0.

Die letzten Duelle: bisher noch keine Duelle.

 

So., 16.30: Zöbern – Schlöglmühl (Kruisz, Steurer)

Der SC Zöbern sorgte mit seinem 5:1-Kantersieg in Eggendorf sicherlich für die bisher größte Sensation der noch jungen Saison. Nach stürmischem Beginn der Eggendorfer gab Zdenek Orsag mit seinem 1:0 der Mannschaft einen ordentlichen Schwung. Ein Freistoß durch Christian Kager, ein Tor durch Oldboy Richard Plank und ein von Markus Nagl verwandelter Elfmeter bedeuteten eine nicht für möglich gehaltene 4:0-Pausenführung. Nach Wiederbeginn spielte man den Vorsprung trotz Gelbrot für Christoph Tauchner ruhig nach Hause. Schon im ersten Spiel konnte die Waloschek-Elf trotz 1:4-Niederlage in Trumau zeigen, dass sie heuer einiges draufhat. Es zeichnet sich eine starke Saison ab, gegen Schlöglmühl wird natürlich ein Sieg anvisiert.

Man musste nicht unbedingt damit rechnen, dass der ASK Schlöglmühl gegen den Titelmitfavoriten Trumau anschreiben würde. Die Seiser-Elf verdiente sich den Punkt aber durch eine mannschaftlich geschlossene Leistung, obwohl mit dem gesperrten Spielmacher Uros Glogovac und dem verletzten Martin Gaulhofer zwei wichtige Stützen nicht zur Verfügung standen. Sogar die Chancen auf einen Sieg waren vorhanden, speziell Marco Blümel hätte in der Schlussphase bei einer Eins-Eins-Situation für eine Sensation sorgen können. So aber hat man wenigstens einen Punkt in der Tasche. Gegen Zöbern konnte man zuletzt sechs Mal in Folge nicht gewinnen.

Zöbern-Form: Gesamt 4-0-1, Heim 5-1-0.

Schlöglmühl-Form: Gesamt 1-4-2, Auswärts 1-2-1.

Die letzten Duelle: 1:1, 5:0 (2010/11), 3:2, 1:0 (2009/10), 3:0, 3:0(2008/09), 1:2, 0:1 (2007/08), 0:3, 1:2 (2006/07), 5:2, 0:0 (2005/06).

 

So., 17.30: Wiesmath – ASV Baden (Snopek, Bürger)

20 Spiele waren die Wiesmather Meisterkicker zuletzt ungeschlagen gewesen, fast hätte die tolle Serie in Pottschach ein Ende gehabt. Wiesmath lag schon nach wenigen Minuten mit 0:1 zurück und konnte in der Folge sein so gefürchtetes Offensivspiel nicht aufziehen, weil Pottschach gut stand und die SKW-Kicker leistungstechnisch nicht auf Normalform agierten. So war es einem direkt verwandelten Freistoß von Laszlo Kovacs in der 92. Minute zu verdanken, dass Wiesmath doch noch mit wenigstens einem Punkt vom Gastspiel aus Pottschach heimkehrte. Mit dem ASV Baden wartet trotz des schlechten Starts eine gefährlicher Gegner auf die Prenner-Elf. Dann werden auch der gesperrte Christian Senft und Bernhard Fuchs wieder mit von der Partie sein.

So haben sich die ASV-ler den Saisonstart in der 1. Klasse Süd nicht vorgestellt. Nach zwei Runden hält die Wohlfahrt-Elf bei einem mickrigen Punkt. Das 1:2 gegen Lokalrivalen Casino war bitter, beim 0:0 gegen St. Peter enttäuschte besonders die Offensive auf der ganzen Linie. Ein Lattenstreifer von Juraj Pokryvka war alles, was Baden offensiv zu bieten hatte. Das ist auch eine Klasse tiefer viel zu wenig. Wenn es so weiter geht, droht der Absteiger den Kontakt zum Mittelfeld zu verlieren. Darum muss in Wiesmath eine enorme Steigerung her, um mit mindestens einem Punkt nach Hause zurückzukehren. Die letzten drei Auswärtsspiele gingen allesamt verloren.

Wiesmath-Form: Gesamt 18-3-0, Heim 11-1-0.

ASV-Form: Gesamt 1-2-3, Auswärts 0-0-3.

Die letzten Duelle: noch keine Duelle bisher.

 

Torschützen

Spieler Verein(e) Tore Elfm.
Thomas Leonhardsberger Hirschwang 3 -/-
Manuel Aigner Krumbach 2 -/-
Ayhan Atabinen St. Peter 2 1/1
Hasan Duman Eggendorf 2 1/1
Gabrijel Jurkic Trumau 2 -/-
Laszlo Kovacs Wiesmath 2 -/-
Goran Marinkovic Pitten 2 -/-
Alexander Pichler Breitenau 2 -/-
Richard Plank Zöbern 2 -/-
Andras Strapak Pitten 2 -/-
Cedomir Zarkovic Schlöglmühl 2 -/-

 

Strafen

Spieler Verein(e) Pkt. Gelb Gelb/Rot Rot
Christian Fleischer Cas. Baden 4 1 1
Uros Glogovac Schlöglmühl 3 1 1
Fabian Neumann Cas. Baden 3 1 1
Markus Selhofer Pottschach 3 1
Christian Senft Wiesmath 3 1 1
Christoph Tauchner Zöbern 3 1 1
Ramazan Atabay Eggendorf 2 2
Nenad Bec Trumau 2 2
Dominik Beier Cas. Baden 2 2
Harald Depil Pitten 2 2
Christian Enzinger Kirchberg 2 2
Semir Ferhatbegovic Eggendorf 2 2
Albert Geyer Krumbach 2 2
Jürgen Mautner Krumbach 2 2
Florian Schwaller ASV Baden 2 2
Andreas Seiser Schlöglmühl 2 2
Christian Stacherl Krumbach 2 2

 

Die 1. Klasse Süd-Statistik mit allen Spielern der Liga finden Sie hier

 

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