Trophy room

by: lubenik

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2014/15
2. Klasse Wechsel
Es war eine Saison der Superlative. Pottschach gewann 24 von 26 Spielen, Angstgegner war St. Egyden, gegen das man beide Duelle verlor. Dennoch lag man am Ende 15 Punkte vor dem Rivalen. Unter Spielertrainer Harry Bock schaffte man mit 13 Siegen in Serie den längsten Siegeslauf der Vereinsgeschichte. Auch zehn Auswärtssiege in Folge schaffte keine andere SVSF-Mannschaft in 100 Jahren. Dazu sind auch die 24 Saisonsiege eine unerreichte Marke. Bestwert der Vereinsgeschichte sind auch die lediglich 19 kassierten Gegentore. Slobodan Mazic (18 Tore) und Zoki Radulovic (15 Tore) waren die beiden besten Torschützen.
2005/06
2. Klasse Steinfeld
In dieser Saison schaffte der SVSF nach dem Abstieg sofort den Wiederaufstieg, und das nicht in der Wechsel- sondern Steinfeldklasse. In 30 Spielen verlor die Truppe von Spielertrainer Thomas Füllenhals nur zweimal und platzierte sich am Ende neun Punkte vor Verfolger Felixdorf auf dem ersten Platz. 94 geschossene Tore bedeuten den zweithöchsten Wert aller Zeiten (2013/14 schaffte der SVSF 98 Tore). Die 35 Tore von Legionär Roland Koronczai sind der höchste Torewert der Vereinsgeschichte. Auch Andras Joo (14 Tore) und Andi Staufer (13 Tore) trafen zweistellig.
2003/04
2. Klasse Wechsel
Nach dem Vizemeistertitel im Jahr zuvor war es diesmal soweit: Der SVSF Pottschach marschierte nach toller Saison durch die Liga und sicherte sich den Meistertitel bereits fünf Runden vor Schluss. Trainer Gerhard Fuxreiter fand die richtige Mischung in seinem Kader. 23 Siege bedeuten die zweitmeisten der Vereinsgeschichte. Dazu sind 23 ungeschlagene Spiele die zweitlängste Serie (nach 1965-67, 31 Partien) in der Historie. Bester Torschütze war Filip Blazanovic mit 28 Treffern. Zweistellig erfolgreich waren auch Thomas Schmid (13 Tore) und Geza Pulai (10 Tore). Vizemeister Hirschwang lag am Ende gleich 13 Punkte hinter dem SVSF.
1996/97
1. Klasse Süd
Nachdem der SVSF in den zwei Saisonen zuvor jeweils nach dem Vizemeistertitel in der Relegation scheiterte, feierte Pottschach in der Saison 1996/97 einen Siegeszug, der am Ende den Titel mit 17 Punkten vor Wiesmath zur Folge hatte. Ein 1:0-Heimsieg über Hochwolkersdorf sechs Runden vor Schluss war der letzte Schritt zum Meistertitel. Trainer Rudolf Walk beendete sein Mandat nach dem Gewinn des Meistertellers. Bester Torschütze war Bernhard Walk mit 24 Volltreffern, ihm am nächsten kamen Hannes Zottl (20 Tore) sowie Stjepan Slukan und Harry Bock, die beide 12 Tore beisteuerten.
1992/93
2. Klasse Wechsel
In der Saison zuvor scheiterte der SVSF an Schlöglmühl, 1992/93 war es dann aber soweit. Pottschach lieferte sich einen erbitterten Zweikampf mit dem SC Hirschwang, am Ende lag die Truppe von Meistertrainer Peter Dorner ganze zwei Zähler vor dem Konkurrenten. Ein 3:0-Auswärtssieg am letzten Spieltag in Mönichkirchen ließ die Sektkorken knallen. Legionär Lubomir Svirloch war mit 19 Treffern einer der Garanten für den Titel, aber auch Libero Michael Hausecker kam mit 17 Toren auf eine sensationelle Ausbeute.
1985/86
2. Klasse Wechsel
Ein überragender Herbstdurchgang legte den Grundstein dafür, dass der SVSF Pottschach am Ende Meister wurde. Im ganzen Herbst 1985 blieb die Truppe von Trainer Fritz Hofer ohne Niederlage. Erst im Frühjahr riss ein wenig der Schlendrian ein, so wurde es am Ende noch einmal sehr spannend. Letztendlich reichten 41 Punkte zum Titel, Vize Hirschwang hatte nur einen Punkt weniger, auch die drittplatzierten Scheiblingkirchner hatten nur zwei Zähler weniger. Vier Spieler schafften eine zweistellige Torausbeute. Wolfgang Dworak war bester Torschütze mit 18 Treffern, dahinter folgten Günther Grill (16 Tore), Manfred Morgenbesser (14 Tore) und Gerhard Hausleber mit zehn Treffern.
1977/78
Unterliga Süd/Südost
Die legendären 70er-Jahre erlebten mit dem Meistertitel 1977/78 einen wahren Höhepunkt der Vereinsgeschichte. Im zweiten Jahr in der Unterliga sollte der Mannschaft von Trainer Johann Mohr (sie war wohl eine der stärksten der Geschichte) der Durchmarsch in die Oberliga gelingen, wo man sich dann noch drei Saisonen lang aufhielt. In der äußerst ausgeglichenen Liga reichten 42 Punkte zum Titel, die Verfolger Bad Fischau und Perchtoldsdorf wiesen am Ende 39 Zähler auf. Mit 13 Toren war Kurt Seelhofer der beste Torschütze, auch Günther Grill kam auf zehn Tore.
1966/67
2. Klasse Südwest
In diesem Spieljahr stellte der SVSF Pottschach ein paar tolle Rekorde auf. 1966/67 war die einzige Saison in 100 Jahren, in denen der Klub keine Saisonniederlage einstecken musste. Mit saisonübergreifend 31 Spielen schaffte man die längste Serie an ungeschlagenen Spielen der Geschichte. Auch die 15 ungeschlagenen Auswärtsspiele (die Serie begann in der Saison davor) sind ein Topwert in 100 Jahren. Das Trainerduo Fritz Schneider/Ludwig Schallmaier führte die Mannschaft zu einem perfekten Saisonende. In 24 Spielen spielte man nur vier Mal Unentschieden. Fritz Schneider selbst steuerte mit 19 Toren die meisten Treffer bei, aber auch Reini Reisenbauer (15 Tore) und Harald Liehsbauer (14 Tore) machten diese Saison zu einem Stück Vereinsgeschichte.
1963/64
Bezirksgruppe Südwest
In der Saison zuvor fehlte am Ende nur ein Punkt, man wurde Zweiter hinter Puchberg. 1963/64 sollte es dann endlich klappen. Eine einzige Niederlage kassierte der SVSF (am 4. Spieltag in Piesting), ansonsten marschierte die Mannschaft von Trainer Helmut Zöger durch die Liga. Von den insgesamt 87 erzielten Treffern schossen Karl Pototschnik (24 Tore), Reini Reisenbauer (22 Tore) und Bruno Ottersböck sowie Leopold Bichler (jeweils 10 Volltreffer) die meisten.
1957/58
1. Klasse Süd
In der zehn Teams starken 1. Klasse Süd schossen die Pottschacher aus allen Rohren. 74 Treffer erzielte der SVSF in 18 Spielen, nur beim 0:2 gegen Grimmenstein blieb die Mannschaft von Trainer Josef Plochberger ohne Torerfolg. Mit 26 Toren war Peter Hauer einer der Erfolgsgaranten, auch Walter Sailer senior (16 Tore) und Karl Jeschek (13 Tore) waren offensiv gut drauf. Am letzten Spieltag kam es zum Showdown: Verfolger Breitenau kam mit einem Punkt Rückstand nach Pottschach. Vor 1000 Zuschauern gewann der SVSF mit 3:1 und durfte zurecht über den Titel jubeln.
1938/39
2. Klasse
Dass der SVSF Pottschach in der Kriegszeit durchspielte, ist allein schon aller Ehren wert. 1939 sollte ein Sieg in einem dramatischen Spiel gegen Neunkirchen den dritten Meistertitel der Vereinsgeschichte bedeuten.
1924/25
3. Klasse Südost B
Nach nur fünf Jahren bereits der zweite Titel. Diesmal errangen die Sportfreunde ihn in der 3. Klasse Südost B.
1922/23
Schutzgruppe Steinfeld
Erst 1920 war der SVSF Pottschach (damals noch 1. Pottschacher Arbeiter-Sportklub) gegründet worden, schon drei Jahre später gelang der erste Meistertitel der Vereinsgeschichte, und zwar in der damaligen Schutzgruppe. Platz eins läutete die erste Hochzeit des Vereins ein.

DIE TITELTRÄGER

Meister 2014/15
0506-KMmeister
0304-KMmeister
Meister 1977/78
Meister 2014/15
0506-KMmeister
0304-KMmeister
Meister 1977/78

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