St. Egyden als nächster Elchtest für den SVSF

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Nach zwei Wochen Pause greift der SVSF wieder ins sportliche Geschehen ein. Und das gleich mit einem absoluten Schlagerspiel. Mit St. Egyden kommt ein Spitzenteam in die Moving-Arena. Wird interessant zu sehen sein, wie sich die Mannschaft präsentieren wird.

 

SVSF-Check

Eines ist fix: Nämlich, dass die Pottschacher ausgerastet sind. In der spielfreien Woche konnten Verletzungen und Wehwehchen auskuriert und frische Kräfte gesammelt werden. Vor dem zweiten Heimspiel der Saison (das erste wurde ja bekanntlich 3:2 gegen Grünbach gewonnen) hofft man im Pottschacher Lager vor allem darauf, dass Stürmer Martin Nyari nach seiner Zerrung wieder fit wird. Überraschend wieder dabei war in Hochwolkersdorf ja auch schon Kevin Senft, der sich gleich mit drei Toren in der U23 einstellte. Stichwort Howodo: Pottschach präsentierte sich gegen das Spitzenteam mehr als solide. Auch defensiv agierte der SVSF deutlich sattelfester als in den Runden zuvor. Offensiv wird man den guten Möglichkeiten zu Beginn (Michi Kleinander vergab alleinstehend) und am Ende (Lukas Klammer zweimal) nachtrauern. Am Ende entschied eine Aktion über Gedeih und Verderb. Bitter, dass der heimische Angreifer beim Anspiel möglicherweise im Abseits stand. Aber egal: Neuer Gegner, neues Glück. St. Egyden ist genau der richtige Gegner, um seinen Fans zu zeigen, was der SVSF drauf hat…

Personelles: K. Lechner (gesperrt), Kainrath (verletzt), Wellisch (verletzt), Nyari (verletzt), Klammer (fraglich), G. Egger (wieder dabei), M. Lechner (wieder dabei), Senft (wieder fit).

 

St. Egyden-Check

Es läuft gut für die St. Egydener. Nach sechs gespielten Runden ist die Mannschaft von Trainer Herbert Obmann noch ohne Niederlage. Dabei überstand man auch die schweren Partien gegen Neunkirchen (daheim 1:1) und zuletzt Howodo (1:0). Gegen Hochwolkersdorf musste man sich in Halbzeit eins bei Goalie Patrick Schweritz (ehemaliger Pottschacher) bedanken, der die Null vor der Pause festhielt. Nach Wiederbeginn rettete auch zweimal die Stange. Vorne vergab Legionär Levicky beim Stand von 0:0 einen Tausender, ehe es Martin Biegler vorbehalten war, das entscheidende Goldtor zu erzielen. St. Egyden also voll auf Kurs, wahrscheinlich auch ein Verdienst von Meni Marku, der ja erst im Sommer aus Pottschach ins Steinfeld wechselte.

Personelles: Zierhofer (fraglich), Knöchl (4GK).

 

Matchstatistik

Nur ein Sieg aus 25 Spielen: Der SVSF ist bestrebt, diese misslungene Serie ein Ende zu bereiten. Dazu müssen aber positive Resultate her. Zuletzt gelang gegen Grünbach der erste Heimsieg nach zehn sieglosen Spielen. St. Egyden hingegen baut auf eine sieben Spiele dauernde Positiv-Serie. Im bisher letzten Duell gelang St. Egyden in Pottschach ein 3:1-Sieg. Es war der bisher einzige Auswärtssieg der St. Egydener in Pottschach. Von den letzten fünf Duellen verlor der SVSF vier. In der Gesamtbilanz liegt dennoch der SVSF mit 10:4-Siegen klar vorne. Schiedsrichter der Partie ist Hasan Bingöl.

SVSF-Form

Gesamt 1-3-21, Heim 1-2-8.

St. Egyden-Form

Gesamt 5-2-0, Auswärts 2-1-0.

Head to Head

16, 10-2-4, 52:22 Tore

Heimbilanz

8, 6-1-1, 32:12 Tore

 

Alle Duelle

2014/15-H 1:3 (Radulovic)

2014/15-A 1:2 (Mazic)

2013/14-H 5:3 (Mazic 3, Radulovic 2)

2013/14-A 0:1 (–)

2012/13-A 0:2 (—)

2012/13-H 4:2 (Radulovic 2, Bock, Mazic)

2005/06-H 2:2 (D. Blazanovic, Koronczai)

2005/06-A 2:0 (Staufer, Koronczai)

1992/93-H 4:2 (U. Koglbauer, Svirloch, Grill, Hausecker)

1992/93-A 1:1 (Grill)

1991/92-A 1:0 (Erdogan)

1991/92-H 3:0 (Weinzettl 2, Schwendenwein)

1990/91-A 3:2 (Breitenecker, Grill, Klieber)

1990/91-H 5:0 (Grill 2, Resch, W. Schober, Pototschnik)

1989/90-H 8:0 (Grill 3, U. Koglbauer 3, Klieber, Hausecker)

1989/90-A 12:2 (Bartl 3, U. Koglbauer 2, W. Schober 2, Hausecker 2, Schneider, C. Schober, Pototschnik)

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